Heute gibt’s wieder mal was für die Rubrik ‘Kleine Geschenke’ - und zwar aus Gründen!

 

Wie oft braucht man mal ein kleines Mitbringsel, hat aber absolut nichts zur Hand außer vielleicht ein Päckchen Gummibärchen? Eben!! So ist es mir erst vor ein paar Tagen ergangen, weshalb ich dann panisch Küchen- und Kühlschrank durchforstet habe.

 

Gefunden habe ich nicht wirklich viel – außer Zitronen.

 

Und da hatte ich einen Geistesblitz – L E M O N   C U R D!!!

 

Lemon Curd ist eine Art Zitronencreme, die ich in England kennengelernt habe. Sie schmeckt intensiv nach Zitrone (aber nicht bitter) und ist vielseitig lecker: auf Toast und Brot, Scones, als Topping für Cupcakes, in Macarons, zu selbst gemachten frischen Waffeln, als Füllung für Kuchen,.. ihr seht schon, man kann diese köstliche Creme wunderbar kombinieren. Noch dazu braucht man wenige Zutaten und kann sie innerhalb von 30 Minuten zubereiten!
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*  3-4 Zitronen  (150ml Zitronensaft)
*  Abrieb von 1-2 Zitronen
*  3 Eier (möglichst Bio)
*  250 gr Zucker
*  70 gr Butter

 

Gläschen zum Abfüllen!

 

eventuell: 1 Vanilleschote
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* Die Gläschen zum Abfüllen müssen sauber sein, deswegen zuvor mit heißem Wasser spülen.

 

* Zuerst die Zitronen gut waschen und dann die Schale von 1-2 Zitronen abreiben, je nachdem wie zitronig man die Creme mag. Die abgeriebene Schale kurz beiseite stellen.

 

* Für die 150ml Saft jetzt die Zitronen halbieren (man braucht je nach Größe so 3-4), auspressen und 250gr Zucker abwiegen. In einer Schüssel die 3 Eier aufschlagen und mit einem Schneebesen gut verquirlen.

 

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* Jetzt die Butter in einem Topf auf mittlerer Hitze zerlassen, dann Zitronensaft, Zitronenschale (nehmt erst einmal die Hälfte, und schmeckt am Ende der Kochzeit nochmals ab – zitroniger geht immer) und Zucker hinzugeben und verrühren. Dann gleich die Eiermasse dazugeben.

 

* Wer möchte und eine Vanilleschote zur Hand hat, kann diese auskratzen und auch hinzufügen (schmeckt wirklich besonders gut in der zitronigen Creme).

 

 

* Jetzt beginnt der anstrengende Teil:
das ganze auf mittlerer Hitze rühren, bis die Creme andickt. Nicht kochen!!

 

Das ganze dauerte bei mir 10-15  Minuten – wer das  mit einem (Zucker-) Thermometer überwachen möchte, die Creme dickt bei ca. 80-90°C an.
Nicht verzagen, ich habe die Creme schon oft gemacht und jedes mal frage ich mich wieder: hab ich was falsch gemacht? Wann wird es denn jetzt endlich cremig?! Aber es funktioniert wirklich, versprochen.

 

* Dann in die vorbereiteten Gläschen abfüllen und abkühlen lassen.

 

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Die Creme muss im Kühlschrank aufbewahrt werden und hält sich dort 1-2 Monate (ne, so lange hält die niiiiiiiemals, die ist immer viel schneller aufgegessen :)

 

Anstelle von Zitronen kann man auch Orangen nehmen, dann sollte man den Zuckeranteil jedoch reduzieren (180gr Zucker fand ich genug). Ich habe aber auch davon gelesen, dass man Beerenfrüchte für Curd verwenden kann, habe das selbst aber noch nicht ausprobiert.

 
 

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachkochen, selbst Essen oder Verschenken! Ich bin total gespannt, wie euch diese englische Köstlichkeit schmeckt, deswegen würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Kommentar da lasst, wie es geklappt hat! ♥

 

 

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Hex Hex, Poren und Fältchen weg! Hex Hex!!

So oder so ähnlich soll die Nude Magique Blur Cream von L’Oréal eine makellose Haut zaubern und kleine Unperfektheiten sofort verschwinden lassen, ohne die Haut zu beschweren.

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Dank eines Vorabtests durfte ich die Creme schon vor dem offiziellen Verkaufsstart Mitte April ausprobieren.

 

Was L’Oréal sagt:

 

Dank der außergewöhnlichen Mikro-Blur Technologie der neuen NUDE MAGIQUE BLUR CREAM von L’Oréal Paris entsteht ein perfektes Hautbild mit Poren wie unsichtbar und einer verfeinerten Hautstruktur, für ein perfektes Nude Finish.

 

Mit 2-Fach Anwendung:

* Als retuschierende Basis vor dem Make-Up auftragen

* Als Teint Perfektionierer wie ein Make-Up direkt auf das komplette Gesicht

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Die Blur Creme ist nur im Ton „Hell bis mittel“ erhältlich, kann aber meiner Meinung nach mit jeder Hautfarbe getragen werden, denn die Blur Creme ist nach dem verstreichen komplett durchsichtig, lässt also keinerlei sichtbare Farbe auf der Haut zurück.

Die Konsistenz ist leicht und moussartig, nach dem Auftragen fühlt sich die Haut samtweich an und es lässt sich tatsächlich eine Minimierung der Poren und Fältchen feststellen.

Vermutlich liegt es auch an der Konsistenz, aber ein bisschen nervig ist, dass die Tube beim dosieren manchmal „pupst“, also oft etwas Produkt danebenspritzt, wenn man die Tube vor Gebrauch nicht mal feste auf den Tisch klopft.

 

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L’Oréal schlägt zwei Anwendungsmöglichkeiten vor, unter anderem soll die Blur Creme im gesamten Gesicht aufgetragen werden, um die Haut im Nude Look erstrahlen zu lassen. So würde ich sie selbst aber auf keinen Fall tragen. Da die Creme transparent ist sehe ich damit einfach immer noch genauso ungeschminkt aus wie vorher, also deutlich zu sehen sind meine leicht roten Stellen, Äderchen, etc . Das sieht einfach ganz und gar nicht vorteilhaft aus.

Deswegen finde ich nur den zweiten Anwendungsvorschlag sinnvoller, nämlich die Blur Creme unter dem Make-Up, also als Primer zu benutzen. Man braucht wirklich nur eine erbsengroße Portion, um Poren und Fältchen in der T-Zone zu kaschieren.  Man sollte dabei Aufpassen, nicht zu viel Produkt zu verwenden, sonst hat man ganz schnell eine glitschige Schicht auf der Haut, denn die Blur Creme ist ein Primer auf Silikonbasis und zieht deswegen nicht in die Haut ein, sondern liegt auf ihr wie eine ausgleichende Schicht.

 

Dann kann auch endlich das Makeup aufgetragen werden. Danach habe ich meine T-Zone aber noch etwas abgepudert, denn ohne Fixierung durch Puder ist es mir beim ersten Ausprobieren passiert, dass das Makeup im Laufe des Tages in die Fältchen um den Augen kriecht. Abpudern wird bestimmt bei Mischhaut und öliger Haut notwendig sein, sonst glitscht und flutscht einem der schöne Teint einfach weg.

 

Da es sehr schwer ist, die Wirkung der Blur Creme im Gesicht einzufangen habe ich es euch hier an meinem kleinen Finger und auf dem Handrücken demonstriert und ich hoffe man kann die Wirkung trotzdem gut erkennen!

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Nach dem Auftragen sieht die Haut tatsächlich geglätteter aus, denn das Produkt legt sich in die Fältchen und Poren und gleicht diese aus.

 

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+ kleine Fältchen werden retuschiert

+ abgepudert ein schön gleichmäßiges Hautbild

+ keine allergische Reaktion (bei meiner sensiblen und trockenen Haut)

 

- Vorsicht vor Überdosierung, das Makeup rutscht sonst in die Fältchen und hebt sie hervor anstelle sie verschwinden zu lassen

- nicht alleine tragbar (keine Deckkraft oder Ausgleichung von Rötungen)

- Primer auf Silikonbasis (keine Pflegewirkung für die Haut)

 

Dupes oder Ähnliches?

Vergleicht man die Inhaltsstoffe, ist der Optische 5Sek Retuschierer von Garnier verblüffend ähnlich. Auch The Porefessional von Benefit ist ein Primer auf Silikonbasis, der eine ähnliche Wirkung verspricht.

 

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Zusammenfassend ist die Nude Magique Blur Creme genau das, was sie auch sagt: ein optischer Retuschierer in Form eines Primers, denn Poren und Fältchen werden etwas kaschiert. Bei der Dosierung muss man aufpassen nicht zu viel Produkt auf die Haut aufzutragen, sonst gibt es flutschige Makeup Unfälle. Wie das Produkt auf öliger Haut wirkt, kann ich leider nicht sagen, nur vermuten, dass viel Puder notwendig sein wird das Glitschen unter Kontrolle zu bekommen. Nach dem Abschminken ist meine Haut genauso trocken wie vorher, ich konnte keinerlei Pflegende Wirkung feststellen (nagut, … es wird ja auch keine Versprochen!).

Inhaltsstoffe habe ich euch bei codecheck.info eintragen!

Wer also auf der Suche nach einem Primer ist, der kleine Unebenheiten kaschiert und dabei die fehlende pflegende Wirkung verschmerzen kann, der ist mit der Nude Magique gut beraten. Sie ist ab Mitte April für ca. 12€ im Drogeriemarkt erhältlich. 

 

Habt ihr schon Erfahrungen mit “optischen Retuschierern” oder Primern dieser Art gemacht? Wäre die Nude Magique Blur Cream was für euch?

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 

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*Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

 

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Hallo ihr Lieben!

heute gibt es mal wieder Beautynews für euch und zwar von der Naturkosmetikmarke Alverde von DM! Vor zwei Wochen habe ich ein tolles Paket von DM bekomm, voll gepackt mit den Frühlingsneuheiten von Alverde, mit denen man sich den Winter ganz einfach wegschminken kann! Ich hab mich riesig gefreut!

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Das Sortiment wurde zwar nicht wirklich riesig erweitert, aber das ist gar nicht so schlimm, denn ich finde dafür die neuen Produkte fast alle sehr gelungen – Qualität statt Quantität, sacht man doch so, ne?!

In diesem Post möchte ich zuerst mal die Lippenprodukte näher vorstellen, der Rest folgt in den nächsten Tagen, so dürft ihr euch also noch über einen Post über die neuen Wimperntuschen und Highlighter freuen!

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Die letzten Wochen habe ich fleißig getestet und auf allergische Reaktionen geprüft und kann euch jetzt endlich von meinen Erfahrungen berichten. Seit einer Woche findet ihr die neuen Produkte nun auch in den Läden.

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Hier seht ihr zuerst einmal alle Swatches im Überblick.

Die mir zugeschickten Farben gefallen mir gut und außer #1 Soft Plum dürften sie sogar den meisten Typen stehen!

 

 

1. Colored Lip Cream in 20 Soft Plum (3,95€/nicht vegan)

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Huch was ist denn das, hab ich mir gedacht, als ich die Colored Lip Creams aufgetragen habe. Eine völlige Produktneuheit im Sortiment sind diese Lippenfarben, die irgendwas zwischen Lipgloss und Lippenstift sind, nicht glossy aber auch nicht matt.

Die Konsistenz ist fester als bei einem Gloss, noch dazu auch viel pigmentierter. Mit dem Applikator lässt sich die Lip Cream problemlos schön gleichmäßig auftragen, sodass trockene Stellen auf den Lippen auch nicht betont werden. Nach dem Auftragen fühlen sich die Lippen sehr angenehm und nicht trocken an, aber ich kann auch keine besondere Pflegewirkung feststellen.

Die Haltbarkeit ist wie erwartet eher kürzer, nach 2-3 Stunden verblasst und verschwindet die Farbe, aber ein Nachlegen ist gut möglich, ohne dass die Farbe in die Lippenfältchen kriecht oder es zugekleistert aussieht.

Die Farbe 20 Soft Plum ist ein sehr kühler, ins pink gehende lila Ton. Eine eher ungewöhnliche Farbe, von der ich noch nicht sicher bin, ob ich sie total toll oder total seltsam an mir selbst finde (erster Gedanke „Sieht das vielleicht aus, als wäre ich total unterkühlt? Vielleicht ein bisschen so wie Rose und Jack nach dem Untergang der Titanic im Eiswasser schwimmend mit blau-lila Lippen rumbibbern).
Die Konsitenz von Soft Plum ist ein bisschen fester als vom zweiten Farbton Juicy Cherry. Auch ist die Farbe aufgetragen ein wenig matter.

 

2. Colored Lip Cream 10 Juicy Cherry (3,95€/nicht vegan)

Nach dem ich mich mit Soft Plum dann doch irgendwie angefreundet hab, wurden Juicy Cherry und ich ganz schnell BFFs!

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Der Farbton, ein sanftes Kirschrot, dass sogar leicht ins coral geht schreit direkt nach Sommer, Sonne und guter Laune.
Die Konsistenz ist leichter und weniger fest als Soft Plum, das Finish auch ein bisschen glossiger.
Auf den Lippen fühlt sich Juicy Cherry mehr feuchtigkeitsspenden an, hält aber genauso lange, in etwa 2-3 Stunden (oder bis zum nächsten Essen und Trinken).

Die Colore Lip Cream ist auch in 30 Deep Coral erhältlich.

 

3. Lipgloss Maximize Effect 60 Flirty Rose (2,95€/nicht vegan)

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Die Lipglosse mit Maximize Effect sind bereits ein fester Bestandteil des alverde Sortiments (auch wenn ich noch keinen anderen davon bestitze oder getestet habe). Die Farbe Flirty Rose ist eine schöne und dezente Ergänzug der Produktreihe, denn auf den Lippen ist von der milchig rosanen Farbe fast nichts mehr zu erkennen. Flirty Rose sieht aufgetragen wie ein klarer Gloss aus und glänzt für gut eine Stunde wirklich schön, dann muss man nachlegen.
Der Gloss ist nicht klebrig und genau deswegen wirklich sehr angenehm zu tragen!

 

 

4. Lippenstift 27 Dusty Pink (2,95€/nicht vegan)

Dusty Pink ist ein gedeckter und damit dezenter pink-coralliger Ton ohne Glitzer und Schimmer, der wohl den meisten Typen stehen wird.

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Wer die Lippenstifte von alverde kennt, weiß vielleicht dass die Konsistenz manchmal ein bisschen trockener und fester ist. Das ist oft gar nicht so schlimm, denn so bleibt auch alles da wo es hin gehört, verläuft und verwischt nicht (ich hab immer die Horrorvorstellung, dass meine Haare an den Lippen kleben bleiben und ich beim wegwischen bunte Streifen in mein Gesicht zaubere und so ohne es zu wissen aussehe wie ein schlecht geschminkter Clown!).
Trotz der cremig-festeren Konsistenz verzeiht der Lippenstift allzu trockene Lippen leider nicht. Wenn sich meine Winterlippen erholt haben, gibt’s auch mit der festeren Konsistenz kein Problem mehr.

 

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Insgesamt finde ich die Neuerungen im Lippensortiment durchaus gelungen.
Besonders toll sind die Colored Lip Creams, ich werde mir auf jeden Fall noch die Nuance 30 Deep Coral holen! Die gute Pigmentierung und das einfache Nachlegen machen die Lip Creams zu einem treuen Handtaschenbegleiter für ein bisschen mehr Farbe im Alltag!
Der Lipgloss ist keine Revolution auf dem Beautymarkt, aber ein solides Produkt. Auch die neue Lippenstift Nuance 27 Dusty Pink, die bestimmt vielen Typen schmeichelt, ist trotz der festeren Konsistenz auf jeden Fall empfehlenswert.

 

Mehr Bilder zu den Lippenprodukten könnt ihr auch bei Smoky Eyed, Beau(Ty)pe oder bei  Modern Snowwhite (alle Produkte im Überblick) sehen!

 

Ich bin gespannt wie euch die neuen Lippenprodukte von alverde gefallen!
Interessiert euch etwas davon, oder habt ihr vielleicht bei DM schon etwas ergattern und selbst testen können? 

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Ihr könnt schon gespannt auf die Review zu den neuen Wimperntuschen sein, da gibt’s nämlich Winners & Losere!

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*alle gezeigten Produkte wurden mit von Alverde kostenlos zur Verfügung gestellt

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Stress!
Stress!
STRESS!!
Bestimmt kennt ihr das – manchmal gibt es einfach Monate, da hat man das Gefühl nicht mal mehr zum Schlafen und Atmen Zeit zu haben.
 
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Gerade geht’s bei mir in der Uni heiß her, nach schriftlichen Klausuren kommen die Deadlines für die Abgabe schriftlicher Arbeiten immer näher und es wird Zeit das Unmögliche möglich zu machen und dafür die Nächte durchzumachen (nein, leider nicht im Sinne von Party).

Ich komme kaum zum Bloggen, Lesen oder einfach mal zum Ausspannen, aber wenn ich mir dann einen ruhigen Moment gönne, dann brauche ich Nervennahrung. Deshalb verrate ich euch heute mein liebstes Rezept für heiße Schokolade!

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Eigentlich ist es ja fast doof, einen ganzen Beitrag darüber zu schreiben, weil es so einfach ist.

Aber vielleicht gerade eben deswegen, weil die einfachen Dinge einem auch mal ein Lächeln auf die Lippen zaubern können, solltet ihr euch auch mal eine Auszeit mit einem kleinen Tässchen gönnen.

 

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* zuerst die Schokolade hacken und bereitstellen

* in einem kleinen Topf erst einmal nur ca. 70ml der Milch (also wirklich nur einen Schuss) erwärmen und gleich die gehackte Schokolade zugeben, und mit einem Schneebesen rühren, bis sie aufgelöst und die Masse schön gleichmäßig und cremig ist

ACHTUNG: Die heiße Schokolade soll niemals kochen, wird die Schoki zu heiß, einfach kurz vom heißen Herd nehmen und auf einer kalten Platte weiterrühren

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* jetzt die kleine Prise Salz, die Sahne und die Milch zugeben (von der Milch so viel, bis euch die Konsistenz/Cremigkeit gefällt) und wieder rühren, bis sich alles schön verbunden hat

* wer es gern süß mag, gibt noch einen Teelöffel (Vanille) Zucker dazu

 

So, jetzt ist die heiße Schokolade schon ziemlich perfekt, aber wer möchte kann seine Schokolade noch ganz einfach à la Starbucks zu einem individuellen Geschmackserlebnis machen:

ein bisschen Pfefferminzsirup, ein paar Gewürze oder vielleicht nur Marshmallows und Sahnehaube? Erlaubt ist natürlich alles was schmeckt!

 

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Ich mag meine heiße Schokolade zum Entspannen am Abend gerne mit einem Schuss Baileys, Pfefferminzsirup und geriebener Muskatnuss.

Manchmal aber auch gerne mit Zimt und Karamellsauce. Oder einfach einen riesen Haufen zuckersüße Marshmallows und einen Shot Espresso?

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Ich hoffe, dass sich für mich in den nächsten Wochen voller Uni-Stress (trotz Semesterferien!) eine Routine einpendelt und ich mit meinem Arbeitspensum besser zurecht komme. Noch bin ich ein bisschen planlos und total überfordert, wenn ich daran denke welche Arbeiten wann fertig sein müssen… Bis dahin muss ich wohl einfach noch viel viel Schokolade trinken :)

 

Ich bin gespannt, welche Zutaten und Kombinationen ihr am Liebsten mögt!

Was muss in eure perfekte heiße Schokolade rein und wie würde die Kreation dann heißen?

(Meine Kreation mit Marshmallows hieße auf jeden Chubby Bunny Chocolate!!) 

Ganz liebe Grüße von hinter den hohen Bücherstapeln ♥

hotchoc8b

erdbeerfiller

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