Hochzeitscountdown!
Nein nein – nicht für meine eigene, sondern bis zur Hochzeit von unseren Freunden, die am kommenden Samstag im wunderschönen Danzig in Polen, heiraten werden.
Ich war seit Jahren auf keiner Hochzeit mehr, deshalb ….
Meine erste Idee war ein leichtes knielanges Sommerkleid – etwas, in dem ich mir nicht verkleidet vorkomme. Bei Hochzeiten muss man sich ja oft sehr elegant kleiden, was eigentlich nicht so meinem eigenen Kleidungsstil entspricht (ich bin eher so: Schrank auf, Shirt + Hose, fertig!).
Vor ein paar Wochen habe ich dann bei Vero Moda ein schönes peach farbenes Sommerkleid gekauft, dass ich auch nach der Hochzeit noch wunderbar tragen kann.
Aber dann…
… wollte ich eigentlich nur ein paar schwarze Basic Shirts bei H&M einkaufen gehen, als ich es da hängen sah!
Ich habe noch nie ein langes Kleid getragen, deswegen war ich sehr skeptisch, aber angezogen habe ich mich total in den fliesenen Stoff und den Schnitt verliebt.
Deswegen wird das Vero Moda Kleid als zweites “Backup” Kleid in den Koffer gepackt – so habe ich für den späteren Abend ein Kleid, in dem es sich auch angenehmer Tanzen lässt (ohne High Heels, versteht sich)!
Noch ein bisschen gutes Zureden von Alex und meinen lieben “Styleberaterinnen” auf Instagram und schon war das Kleid gekauft!
Ihr kennt das ja sicher von Shopping Queen – das wichtigste, das Kleid, ist gekauft, jetzt braucht man nur noch die passende Tasche, Schuhe, Lippenstift, etc dazu (und spätestens jetzt habe ich verstanden, dass das gar nicht so einfach ist).
Schuhe sind zum Glück schon gefunden!
Ich möchte meine schwarzen Samt Pupms von Akira tragen. Die sind zwar mit 13cm sehr hoch, aber durch das Plateu kann man eigentlich ganz gut darauf laufen (bedeutet für mich als Hihgheel-Trottel: 30min, dann Fußschmerzen der Hölle).
Nachdem die Schuhe schwarz sind, habe ich mir überlegt, bei Schmuck und Accessoires auf “Schwarz/Gold” zu setzen.
Hier erst mal alles in der Übersicht:
Jetzt kommt aber der schwierige Teil – was von den Accessoires passt zum Kleid, welcher Nagellack, was stelle ich mit den Haaren an?
Beim Nagellack tendiere ich (wegen meines Mottos Schwarz/Gold) zu Essie Licorice (schwarz), Penny Talk oder Chanel Rouge Noir. Was gefällt euch dazu am besten? Ist schwarz auf den Nägeln zu arg?
Wo geht man hin, wenn man Accessoires günstig kaufen will?
Na klar – los zu PRIMARK!
Dort habe ich zwei schöne schwarze Clutches gefunden, einmal mit Snakeskin Muster und eine glitzernde Pailetten Variante – und natürlich kann ich mich auch hier nicht entscheiden was besser zum Kleid passt. Sind die glitzernden Pailetten zu viel des Guten? Ist die Snakeskin Clutch zu groß?
Auch beim Halsschmuck ist noch nichts entscheiden: vielleicht doch keine Statement Kette, sondern eher eine dünnes und kleines, filigranes Goldkettchen mit einem kleinen Anhänger?
Die letzte Entscheidung betrifft noch die Haarfrisur:
Ich würde die Haare gerne als Zopf oder als Hochsteckfrisur tragen, da es am kommenden Samstag bestimmt ziemlich warm ist und es sowieso besser zum schulterfreien Kleid passen würde. Bei weheartit.com habe ich mich schon einmal ein bisschen inspirieren lassen, aber falls jemand von euch eine Idee hat oder ein tolles Tutorial kennt (gerne auch etwas einfaches – ich muss das ja schließlich auch selbst hinkriegen) - immer her damit!!
Zum Makeup habe ich noch nichts genaueres geplant – natürlich, dezent und in nude Tönen gehalten (endlich mal wieder ein Grund die Zoeva Nude Palette rauszukramen!). Vielleicht auch ganz leichte Smokey Eyes in nude/hellen braun Tönen.
So, jetzt bin ich gespannt was ihr von meinem Kleid, und dem Gold/Schwarz Accessoire Thema haltet und vor allem brauche ich jetzt eure Hilfe zum Entscheiden (ich bin da wirklich schlecht und freue mich über jede Unterstützung!)! Danke schon mal im Voraus ♥
Wer diesen Blog schon länger liest oder mir vielleicht auf Instagram folgt, der wird die Buchstaben PmDD sicher schon mehrmals gelesen haben.
Es geht natürlich um den “Picture my Day” – Day, ein Tag an dem man alles was man tut mit Fotos dokumentiert und so einen Einblick in das Leben von anderen Helden und Heldinnen bekommt- eine riesige spannende digitale Social Media live Ausstellung, sozusagen!
Ladies and Gentlemen, ich freue mich verkünden zu dürfen:
dieses mal habe ich die Ehre, den PmDD #14 veranstalten zu dürfen!
Nachdem Chris mit dem PmDD 13 wirklich großartige Arbeit geleistet hat, ist die Messlatte sehr hoch, aber ich werde mir beste Mühe geben!
Bevor ich den PmDD genauer erkläre, wollt ihr sicherlich wissen, wann dieser nun überhaupt stattfindet!
So habt ihr also noch genügend Zeit zum darauf freuen und lange genug Zeit – es euch in den Terminkalender zu schreiben! Dieser Termin ist nach dem Feiertag am 3. Oktober vielleicht sogar für viele von euch ein Brückentag – also wird von Arbeiten bis Faulenzen alles dabei sein!
Ihr fotografiert einen ganzen Tag lange (von 0 Uhr bis 23.59 Uhr), was ihr so treibt: Arbeiten, Essen, Baden, Alienangriffe, die Welt retten, Lesen, Wäsche bügeln… eben euer ganz normaler Tagesablauf und lasst uns dabei alle daran teilhaben!
- Fotografieren könnt ihr mit einem Smartphone, einer DSLR oder einer kleinen Digitalkamera und allem, was sonst noch Bilder machen kann!
- Die geknipsten Bilder teilt ihr mit dem Medium eurer Wahl! Entweder am Ende des Tages oder schon währenddessen (am nächsten Tag ist auch völlig in Ordnung) könnt ihr die Bilder in einem Post auf eurem Blog sammeln, in einem Facebook Album präsentieren, bei Tumblr hochladen, bei Instagram oder Twitter zeigen – oder natürlich auch einfach ÜBERALL!!
-> Zum Teilen verwendet ihr bei Tumblr, Instagram und Twitter
den Hashtag #pmdd14 ,
damit man die Bilder auch schenll finden kann
- Egal ob nur 5 Bilder oder 100 – genau so viele ihr wollt!
- Ihr müsst keine Geschichten zu den Bildern erzählen – eine Gallerie genügt!
- Ihr müsst keinen “aufregenden” oder “besonders spannenden” Tag festhalten. Dies soll kein Wettbewerb sein!! Auch von der Couch aus lassen sich Fotos knipsen :)
- Im Zuge dessen müssen eure Bilder keine Kunstwerke sein, also keinen fotografischen Ansprüchen genügen – es soll schließlich einfach nur Spaß machen!
Teilnehmen ist ganz einfach und kann wirklich jeder!
- Tragt euch bitte in diese TEILNEHMERLISTE ein und nehmt an der PmDD 14 VERANSTALTUNG bei Facebook teil (damit ihr den ganzen Spaß auch ja nicht verpasst).
- Bilder knipsen.
- Im Blog/auf Twitter/Instagram/Tumblr/Facebook posten und die PmDDs der anderen Teilnehmer bestaunen! FERTIG!
Klaro!
Der “Picture my Day” Day #14 findet am 4. Oktober 2013 ab 0 Uhr bis 23.59 Uhr statt.
In die Teilnehmerliste eintragen, an der Facebook Veranstaltung teilnehmen, Bilder knipsen, teilen und Spaß haben!
Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen – ich freue mich riesig auf eure Teilnahme und kann schon mal verraten – bis Oktober werde ich euch noch mit ein paar Goodies wie Bannern und Bildern versorgen, die ihr gerne für eure eigenen Blogposts verwenden dürft!
… the more, the merrier – also ladet gerne eure Freunde zu dieser Veranstaltung ein, erzählt es auf Twitter, Facebook oder schreit es auf einem Markplatz in eurer Nähe einfach in die Welt hinaus !
Für Fragen, Probleme oder sonstiges Anmerkungen bitte einfach kommentieren!
Ich bin gespannt wie viele alte Hasen dabei sein werden aber auch wie viele neue Hüpfer Lust bekommen habe mitzumachen!
Ich freu mich auf euch!
Nach meinem Umzug nach Berlin war unsere leere Wohnung für mich wie ein Spielplatz zum austoben:
So viele Möglichkeiten, so viele Ideen, aber wo bitte Anfangen?
Natürlich bei IKEA.
Ihr kennt das sicher, ab und an ist ein Besuch bei IKEA richtig inspirierend - (utopisch) schöne Modellwohnungen, tolle Dekoration (KERZEN! GLÄSER! SERVIETTEN!) und richtig gemütlich. Aber wenn man 3 mal die Woche dort hin muss, weil man irgendwelche Teile vergessen hat oder die Wunschkissen gerade ausverkauft sind, wird man beim Anblick dieser 4 Buchstaben jedes mal dezent wütend.
Außerdem, will man sich dann selbst am gemütlichen IKEA Stil ausprobieren sieht das Resultat komischerweise immer ganz anders aus:
- Entweder totdekoriert – alles voll mit Klimbim und Krimskrams. Kerzen. Vasen. Schalen. Kissen. ÜBERALL.
- Oder traurig/langweilig – weiße Regale, wenig Deko (wir wollen es ja nicht übertreiben – außerdem ist der Scheiß ja auch teuer), es wirkt irgendwie nicht so richtig gemütlich.
Wir haben uns also erst einmal ganz basic eingerichtet. Billy Regale, Couch Tisch, Sideboards, Servietten (darf ja nicht fehlen). Als alle Umzugskartons verschwunden waren, war es auch wirklich gemütlich. Aber irgendwie fehlte was.
Der Charakter – das Individuelle.
Deswegen haben wir beschlossen, dem Wohnzimmer doch noch ein kleines Makeover zu verpassen, und das ist dann daraus geworden…
Ausgetauscht haben wir 2 Billy Regale gegen ein graues Sideboard mit einer kleinen Bilderrahmen Installation. Der Couchtisch wurde gegen einen selbst gebauten Tisch aus Paletten ersetzt, ein weißes IKEA Sideboard (bei den Beauty Blogging Mädels auch oft als Schminktisch gesehen) wurde gegen ein süßes Barockes-Tischchen ersetzt und zu guter Letzt gibt ein DIY Leiter-Regal dem Raum den letzten Clou!
Diese Veränderungen machen wirklich viel aus – ein ganz anderes Wohlfühl-Feeling und eine neue Raumatmosphäre. Man merkt jetzt WER hier wohnt (nämlich wir – mit viel Charakter und all unseren Ideen). Dabei haben wir eine ganze Menge DIY Projekte von meiner “Wenn ich mal groß bin und eine eigene Wohnung habe, will ich das machen” Liste umgesetzt, sodass wir jetzt einige individuelle Möbel und Dekoelemente gezaubert haben, über die ich mich jeden Tag von Neuem freue!
Unsere neueste Errungenschaft dabei ist das Regal aus einer alten Malerleiter.
Eine simple Idee mit großer Wirkung!
Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, so ein Regal nachzubauen, dann aufgepasst:
* Eine neue Malerleiter kann man zwar einfach so im Fachhandel kaufen, aber wir haben die Leiter direkt von einem Malerbetrieb bekommen. Mir gefallen all die Farbspritzer in Kombination mit dem alten Holz. Vielleicht ruft ihr also einfach mal bei einem Malerbetrieb in eurer Nähe an und fragt, ob der Betrieb vielleicht alte Holzleitern abzugeben/zu verkaufen hat. Falls euch die Farbspritzer Leiter nicht gefällt, könnt ihr immer noch auf die Neukauf Variante zurückgreifen (oder dann auch selbst Farbspritzer darauf machen – vielleicht sogar in eurer Wunschfarbe!)
* Auf die Leitersprossen habe ich einfache Bretter gelegt, die ich mir im Baumarkt zuschneiden lassen habe. Dazu einfach die Länge und Breite der Sprossen ausmessen und auf die Länge noch gut 5-8 cm draufschlagen, damit das Brett nachher nicht zu kurz ist und herausrutscht. Die 3 zugeschnittenen Regalbretter (Stärke 1,8 cm) haben bei uns im Baumarkt um die 20€ gekostet.
Im Moment arbeite ich noch an einem anderen Projekt für das Wohnzimmer (und das wird richtig toll – ich kann kaum abwarten es endlich fertig zu machen) – aber wenn euch die Bilderrahmen Deko oder der Couchtisch interessiert, kann ich euch vielleicht in einem weiteren Post etwas mehr dazu erzählen und erklären!
Ich bin auch gespannt wie euch unser Leiter Regal gefällt! Wäre das vielleicht auch was für euch?
Wie habt ihr euer allererstes Einrichten in Erinnerung? IKEA Liebe oder IKEA Hass?
(Und wenn Liebe – seid ihr typische Kerzenabteilung Mädchen? ;)
Heute gibt’s die ultimative Leckerei für alle Schokofans und Schokoaddicts (und die, die es noch werden wollen)!
Nach 4 Versuchen mit jeweils kleinen Änderungen und Verbesserungen darf ich euch heute vorstellen:
Die Zutaten für diese schokotastische Köstlichkeit sind nicht ausgefallen, vielleicht habt ihr ja auch schon alles zuhause – dann kann’s auch gleich losgehen!
- 300 gr Schokolade - Zartbitter (230 gr zum Schmelzen und 70 gr gehackt als Chocolate Chips – Vollmilch ist auch toll)
- 120 gr Butter
- 150 gr Mehl
- 100 gr weißer Zucker
- 100 gr brauner Zucker
- 3 Eier
- 1/2 Päckchen Backpulver
- eine Prise Salz
- evtl. wer mag 1/4 TL Zimt
Zubereitungszeit: 15 Minuten; Backzeit: 25-30 Minuten
* 230 gr Schokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen. Wenn die Schokolade flüssig ist, die 120 gr Butter in die Schokolade rühren. Die Masse erst einmal beiseite stellen, damit sie ein wenig abkühlt.
* Die übrige Schokolade (ca. 70 gr) hacken und bereit stellen. In einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und evtl. Zimt vermischen. Auch beiseite stellen.
* In der Rührschüssel jetzt die Eier und den Zucker schaumig schlagen. Das geht am besten, wenn man die Zucker-Ei Mischung mindestens 2-4 Minuten auf hoher Stufe rührt.
* Jetzt die Schokoladenmasse nach und nach dazugeben und alles weiter gut verrühren. Mehlmischung dazu geben (am besten sieben, aber geht auch ohne!) und zu einem glatten Teig verrühren.
* Zu guter Letzt die Schokoladenstückchen unterheben und ein bisschen vom Teig naschen.
Am einfachsten kann man Brownies in einer Auflaufform zubereiten. Ab besten wären Maße ca. 23 cm x 23 cm – meine Auflaufform hatte ungefähr DIN A 4 Maße, es hat auch wunderbar geklappt (eine runde Springform wäre als Notlösung auch möglich, den Teig aber nicht zu hoch einfüllen!)
* Auflaufform fetten und mehlen oder mit Backpapier auslegen und Brownie Masse in die Form geben.
* Auf mittlerer Schiene in den auf 180°C Ober/Unterhitze oder 150-160°C Umluft vorgeheizten Backofen geben.
* Beim Backen müsst ihr unbedingt ab 20 Minuten aufpassen, denn der Kuchen sollte nicht zu lange im Ofen bleiben, damit er innen noch schön saftig und schokoladig bleibt. Sobald der Kuchen anfängt an den Rändern braun zu werden, sollte er fertig sein. Bei mir ist das meist genau bei 25 Minuten!
-> Holzstäbchenprobe funktioniert hier nicht wirklich gut, denn der Kuchen ist durch die ganze Schoki innen recht klebrig. Wer mag probiert mit einem Löffel einfach ein kleines Eckchen um sich zu überzeugen!
Fertig!
Perfekt!
Die Konsistenz:
Kompakt, innen klebrig und yummy saftig
Der Geschmack:
Schokoladen Explosion im Mund, doppelt-Schoko gut!
Servieren könnt ihr den Brownie so wie er ist, oder vielleicht mit frischen Erdbeeren und Vanilleeis, Vanilleeis und Karamellsauce und Sahne oder mit einem einfachen Obstsalat!
Extratipps:
# Brownies könnt ihr natürlich auch weiter aufpeppen oder abwandeln: wie wäre es mit ganzen Haselnüssen, Walnüssen oder vielleicht ein paar Sauerkirschen aus dem Glas im Teig? Oder Marshmallow Stückchen in den Teig geben? Weiße Schoko Stückchen statt Vollmilch?
# Manche Kuchen muss man schnell aufessen, damit sie nicht trocken werden – ganz anders Brownies. Mit jedem weiteren Tag wird der Geschmack und die Konsitenz sogar noch besser!
Diesen Brownies kann man problemlos eine Woche in einem gut verschließbaren Gefäß (z.B. Tupperdose) aufheben – bei mir allerdings hält er leider nie länger als 3 Tage (….hmmmsolecker!)
# Falls doch mal was übrig bleibt, könnt ihr den fertig gebackenen Brownie auch super einfrieren!
Mögt ihr Brownies oder seid ihr doch lieber Blondies Fan? Ich bin gespannt wie euch das Rezept gefällt!
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Backen und hoffe, die Brownies werden euch schmecken (aber eigentlich mache ich mir da gar keine Sorgen!)
♥

