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Erdbeer-Weisse Schoko-Rum Pralinen [Culinarium]

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Letze Woche habe ich euch schon mit dem Foto meiner Erdbeerpralinen für „Post aus meiner Küche“ hungrig gemacht, deswegen will ich euch heute ganz schnell das Rezept nachliefern, damit ihr die kleinen Leckerbissen auch selbst (oder natürlich zum Verschenken) herstellen könnt!

 

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Einkausfliste:

  • 100 gr Erdbeeren
  • 250 gr Kuvertüre in weiß
  • 50 gr Zucker
  • 50 ml Sahne
  • 1 Schuss Rum oder Likör eurer Wahl (Contreau/Amaratto/Erdbeerlimes/…)
  • (evtl. falls vorhanden 1 TL Zitronensaft)

Zum Überziehen der Pralinen:

  • 1 Päckchen (200-250gr) Kuvertüre in einer Schokoladensorte eurer Wahl (ich habe weiß benutzt)

Zum Verzieren:

  • evtl. Pralinenholkörper (dann geht es etwas schneller und etwas weniger klebrig) – es geht aber auch ohne!!!!
  • rote Lebensmittelfarbe
  • Zuckerstreusel (meine Glitzerstreusel sind von Schwartau)
  • … und ganz viel Fantasie!

Zubereitungszeit:

ca. 30 Minuten (+30 Minuten Abkühlzeit) + 15 Minuten Verzieren
Ergibt: 20-30 Stück

 

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Die Erdbeeren waschen und in kleine Stückchen schneiden. Mit der Sahne und dem Zucker in einen Topf geben und dort für ca. 10-20 Minuten auf mittlere Hitze einkochen lassen.

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Nach der Hälfte der Einkochzeit einen Schuss Rum (oder Likör) und den Zitronensaft (falls Vorhanden) hinzugeben. Währenddessen die weiße Kuvertüre kleinhacken.

Nach dem Einkochen entweder die Masse mit dem Pürierstab sämig pürieren oder falls kein Pürierstab vorhanden, alles durch ein Sieb geben und die Erdbeeren mit einem Löffel durch das Sieb drücken.

Nun gehackte weiße Schokolade dazugeben und in die noch heiße Erdbeermasse rühren, bis sich die Schokolade komplett und gleichmäßig aufgelöst hat. Danach die Creme etwas abkühlen lassen.

 

Variante ohne Pralinenholkörper

Creme in eine Gefäß geben, dass man in das Gefrierfach geben kann. Dort sollte sie ca. 30-45 Minuten gut kalt werden.

Aus der nun sehr kalten und starren Masse Kugeln mit der Hand formen oder mit einem Teelöffel einfach kleine Portionen entnehmen und auf eine Unterlage (Backpapier) legen, bis es weitergeht.

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Variante mit Pralinenholkörpern 

Abgekühlte Creme in einen Spritzbeutel oder in einen einfachen Plastik-Gefrierbeutel geben (in den man dann mit der Schere unten ein ganz kleines – wirklich KLEINES – Loch schneidet) und die Pralinenholkörper befüllen.
 
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Die befüllten Pralinenholkörper müssen nun wieder verschlossen werden: etwas Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit einem Teelöffel (oder wieder mit einem Impro-Spritzbeutel) die Pralinen verschließen und der Schokolade 15min Zeit geben, um fest zu werden (Ungeduldige nehmen den Kühlschrank).
 
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Kuvertüre, mit der die Pralinen überzogen werden sollen, im Wasserbad schmelzen (wer mag kann in die weiße Schoko 2-3 Tropfen rote Lebensmittelfarbe zugeben).
 
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Die Kugeln oder Teelöffelhäufchen (ich nenn das jetzt einfach mal so) mit Hilfe einer Gabel in der Schokolade wenden und zum abkühlen wieder auf Papier legen (ein Backblech eignet sich auch ganz hervorragend, da kullert nichts runter).
 
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Eventuell noch mit Streuseln, Nüssen, etc verzieren und dann zum festwerden einige Stunden beiseite stellen oder für 30 Minuten in den Kühlschrank geben!
 
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Bei meinem ersten versuch ohne Pralinenholkörper habe ich die fertige Erdbeercreme auf ein Backblech gegossen, in der Hoffnung, dass sie fest würde – hat natürlich nicht geklappt, deswegen habe ich die Masse dann zusammengekratzt und so in das Gefrierfach gegeben 🙂

Etwas mehr Sauerei – aber man lernt ja dazu!

 

Zum Verpacken der Pralinen sehr ihr in meinem Post hier auch noch ein paar Tipps!

 

Ich hoffe das Rezept gefällt euch!
Vielleicht probiert ihr es ja mal aus, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mir verratet wie es geklappt hat ♥

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

 

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7 Kommentare

  1. Wow! Wäre für mich ohne besonderen Anlass zu aufwändig, alles was beim Backen über 20 Minuten hinausgeht, überfordert mich, dann vergess ich die Hälfte und hinterlasse die Küche als Schlachtfeld. Aber so für einen Geburtstag o.ä. eine nette Idee! Sieht jedenfalls echt lecker aus <3

    • Katharina sagt

      Danke 🙂
      Du hast schon Recht, für einfach so – ist es schon bisschen aufwändig. Andererseits macht mir in der Küche experimentieren total viel Spaß.
      Wenn danach nicht das blöde Schlachtfeld wäre 🙂 Davor habe ich auch jedes mal wieder Angst ;D

  2. Das sieht super lecker aus und klingt köstlich!! Wäre auf jeden Fall ein Pralinen-Rezept an das ich mich auch mal wagen würde! Danke für die Veröffentlichung!

    Beste Grüße
    ♥ Leni

    • Katharina sagt

      Sehr gerne 🙂

      Ich habe mit Pralinen vorher noch absolut keine Erfahrunge gehabt – auch ich glaube, dass das wirklich ein gutes „Anfänger“ Rezept ist!
      Wünsche schon mal viel Spaß in der Küche und beim Naschen ;D

  3. Jaaaa, endlich! 😉 Ich freu mich so drauf, das Rezept nachzumachen, seit ich das Bild auf Instagram gesehen habe…
    Wo hattest du denn die Hohlkörper her?

  4. Pingback: Fruchtiger Erbeer Ingwer Essig [Culinarium] | Regenbogenzebra

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