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Lieblingsbücher auf den Wänden

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Nach einem der schönsten Zitate aus einem meiner all time favorit and special place in my heart Bücherreihe habt ihr es ja bestimmt schon erraten.

Ich liebe Harry Potter.

Als ich mit 11 vor vielen vielen Jahren (oh Gott- bin ich echt schon so alt?) 2 mal die Woche im Buchladen meiner Heimatstadt vorbeigeschaut habe (ja, ich war schon damals ein Büchernerd), habe ich eines Tages den ersten Band von Harry Potter auf dem Tisch der Neuerscheinugen gefunden.
Eine interessante Geschichte, unglaublich spannend, voller Zauber und Magie, etwas gruselig, aber die Hauptfiguren so toll gezeichnet.

 

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Der Hype kam erst 3 oder 4 Jahre später. Mitternacht-Release Parties, Nächte mit Harry, Hermine und Ron, einem Lächeln auf dem Lippen, Sorgenfalten auf der Stirn und Tränen in den Augen.

 

Und heute?
Auch heute hab ich noch die Magie und den Zauber dieser Geschichte im Herzen.

Die Idee für mein Lese und Arbeitszimmer habe ich schon lange in einem älteren Notizbuch mit dem Hinweis: To Do für die eigene Wohnung (irgendwann wenn ich groß bin)!!! wieder gefunden.

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Nach dem Umzug nach Berlin kam mir so ein (noch) leeres Zimmer dann genau recht, Projekt “Harry Potter Wall” stand auf dem Programm.

 

Anfang und Ende.
Ich habe mir das erste und letze Buch der Reihe gebraucht bestellt (meine eigenen Exemplare konnte ich nicht opfern).
Einen Abend lange habe ich zuallererst meine Lieblingspassagen aus den Büchern gesucht und die Seiten aus den Büchern gerissen (autsch!!), um diese dann später gut sichtbar auf Augenhöhe an die Wand zu kleben.

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  • ein oder mehrer Bücher eurer Wahl
  • Tapetenkleister (ganz einfachen aus dem Baumarkt)
  • Eimer zum Kleister anrühren
  • Pinsel zum Kleister auftragen
  • Unterlage , z.B. Stück Karton/Tisch mit Zeitungspapier abgedeckt
  • viiiiiiiel Geduld

ACHTUNG:

Ich kann im Moment noch keine Angaben zum Ablösen der Bücherseiten machen, denke aber, da ich mit einfachen Tapetenkleister gearbeitet habe, müsste sich alles auch wie normale Tapete ablösen lassen! Aber Vorsicht: ich übernehme dafür keine Garantie!!

Der Rest ist Super einfach:

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* Rückseite der gewünschten Buchseite mit dem Pinsel mit Kleister einstrichen (am Besten auf einer Unterlage)
* an die gewünschte Stelle an der Wand kleben

 

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* Raum gut lüften und 1-2 Stunden trocknen lassen
* falls evtl. einige Ecken nicht gut haften und abstehen, noch etwas Kleister darauf geben und wieder festdrücken (mit den Fingern geht’s am einfachsten)

Die Wand gibt dem Zimmer das gewisse Extra und durch den engen Bezug den ich zu den Büchern habe, fühle ich mich beim Lesen und Arbeiten in diesem Zimmer immer besonders wohl!

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Natürlich muss es auch keine ganze Wand sein, denn man kann auf diese Art auch Akzente setzen oder nur ein kleine Stücke der Wand verschönern!
Noch dazu ist diese individuelle Wandgestaltung für alle erschwinglich und einfach zu bekommen:
* 2 Harry Potter Bücher, gebraucht von Amazon insgesamt 6,02 €
* Tapetenkleister ca.4€

 

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Vielleicht habt ihr jetzt auch Lust bekommen euren Liebligsbüchern, Worten oder Gedichten einen Platz auf euren Wänden zu widmen!
Ich wünsche euch viel Spass, Geduld und gutes Gelingen und bin gespannt, wie euch so eine literarische Wand gefällt!

 

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17 Kommentare

  1. oh wow… was für eine Mühe… und wie schön… Ich habe übrigens auch “Worte” bei mir an der Wand stehen. Bei mir gibt es – bis auf eines – keine Bilder… Ich habe mir zum einen schöne Zitate als Wandtattoos geholt und in fast jedem Zimmer eines…

    in der Küche ist es “‘Leben allein ist nicht genug’ sagte der Schmetterling. ‘Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.“ – H.C. Andersen

    im Arbeitszimmer ist es “Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will.” Rousseau

    Und im Flur in spiegelverkehrter Schrift – weil gegenüber direkt ein Spiegel ist “Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen” Strawinksy

    Und im Wohnzimmer ein Gedicht von mir, das ich mir als Wandtattoo habe herstellen lassen.

    – Es ist jetzt übrigens so weit. Ich werde eine berufliche AUszeit nehmen können und auch wenn ich fast ein wenig Angst vor den Auswirkungen habe (kein GEhalt in der Zeit zum Beispiel), freue ich mich enorm… und möchte sehr viel Zeit, Lust und Kreativität in die Fotografie stecken… d.h. dass es jetzt an den Kauf einer Kamera geht… Du hast mir damals gesagt, die Canon 600D wäre eine gute Wahl und wenn Du Dir jetzt ein Objektiv aussuchen würdest, wäre es das Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv, weil es schön für Portraits, Produktaufnahmen und einen scharfen Vordergrund bei Bokeh Effekt im Hintergrund wäre. (so glaube ich es verstanden zu haben). Es wird von manchen noch eine Gegenlichtblende empfohlen… gibt es etwas, das ich noch beachten müsste, wenn ich mir die Kamera und dieses Objektiv (oder doch ein anderes?!) kaufen wollte? Vllt. noch etwas, das mir bei den ersten Gehschritten mit einer DSLR helfen kann (Buch, Tutorial, Blog?). Ich hab fast Angst vor der großen Ausgabe (ich gebe so gut wie nie so schnell so viel Geld aus) – und möchte nichts falsch machen… Oder würdest Du mir etwas ganz anderes raten? Ich würde gerne Richtung Detailfotografie, Objekte, Gesichtsausschnitte/Portraits gehen – keine landschaftsaufnahmen – ich glaube, ich mag mehr die Wirkung von Bildaufbau und dem Spiel mit Schärfe/Unschärfe/Ambiente…

    Entschuldige, dass ich Dich wieder einbeziehe – aber ich war damals so froh über Deine liebe Antwort. – Bitte sag ruhig, wenn es Dir zu viel gefragt ist. Ich schätze einfach Deine Bilder und Dein Gefühl für Ambiente.

    Alles Liebe!
    shelynx

    • Katharina sagt

      So meine Liebe, reichlich spät ist es geworden – diese woche war so anstrenget, ich habe heute erst mal sehr sehr lange ausgeschlafen, besorgungen gemacht und mich jetzt gemütlich vor den computer gesetzt um dir wie versprochen zu antworten :)

      Ich liiiiebe Zitat, Wandtattoos – ich habe auch schon überlegt, ob ich nicht in unserer küche noch eines anbringen könnte, aber ich glaube Alex würde mich töten – ich hab eh schon so viele Dinge überall heimlich hingetellt, eingekauft (deko und küchenkram), den er für total überflüssig und unnötig hält (das sagt sich ja leicht für einen mann, der eh nicht viel kocht – woher will der denn wissen was überflüssig ist ;). Ich hab jetzt erst mal deko verbot auferlegt bekommen -.-

      nochmal – ich hab so einen riesen respekt davor, dass du die entscheidung mit der auszeit getroffen hast.
      ich kann mir vorstellen, dass das erst mal ganz schön angst macht – schließlich ist “arbeiten gehen” ja das, was eigentlich ganz normal im leben ist, dazugehört und den restlichen ablauf der tage auch bestimmt.
      umso mutiger finde ich diese entscheidung, und auch wichtig und vor allem richtig, denn – ja, arbeiten gehört dazu, ist normal, aber es kann doch nicht sein,d ass sich der Mensch NUR von arbeit bestimmen lässt. es gibt noch so viele andere dinge, die sich aber niemals verwriklich lassen, wenn man arbeiten gehen muss.
      deshalb wünsche ich dir in der zeit ganz ganz viel spaß, und kraft, denn es ist bestimmt anfangs total ungewohnt.
      ich weiß nicht wie es bei dir sein wird, aber ich glaube, ich hätte dann “angst” oder eher die sorge, dass ich mir dann am anfang zu viel von mir selbst wünsche – dass ich quasi zu viel von mir erwarte – ich muss kreativ sein – etwas schaffen und erzielen. ich hoffe du findest die geduld mit dir selbst, es einfach passieren zu lassen, zu experimentieren und so dir auch mal zu erlauben, was falsch machen zu dürfen, oder dass es nicht schlimm ist, wenn mal was daneben geht :)
      Falls du anregungen suchst und ideen vielleicht sind dann die bücher von keri smith was für dich – ich habe ein paar zuhause und möchte demnächst dieses hier http://www.amazon.de/How-Be-Explorer-World-Portable/dp/0399534601/ref=sr_1_14?ie=UTF8&qid=1370614862&sr=8-14&keywords=keri+smith für ein blogprojekt, dass ich anfangen möchte nutzen. ich liebe die ideen und die verweise auf dinge, die wir einfach im alltag schon längst vergessen und verloren haben.

      Auch dass hier hat mir sehr zum zurückfinden meiner kreativität geholfen:
      http://www.amazon.de/How-Make-Journal-Your-Life/dp/1580080936/ref=sr_1_16?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1370614888&sr=1-16&keywords=keri+smith

      ich glaube mit deiner entscheidung zur nikon hast du auch wirklich eine gute wahl getroffen.
      ich habe gerade ein bisschen über die kamera gelesen, bei chip und amazon mal gestöbert. klingt wirklich toll, da wirst du viel spaß damit haben :)
      welches objektiv ist denn da standardmäßig dabei? bei amazon kann man es mit verschienen objektiven im kit kaufen!
      dein “extra” objektiv dazu ist auch klasse :) ich liebe ja meine 50mm feste brennweite – für portraitfotografie und produktaufnahmen einfach genial! manchmal ist es etwas schwer, weil man durch die feste brennweite eben natütlich gebunden ist (z.B. wenn ich backfotos von meinen zutaten machen will, muss ich auf die arbeitsplatte klettern und die kamera auf dem stativ ganz weit oben kurz unter der decke haben, sonst bekomme ich nicht alles drauf ;) aber solche situationen gibt es dann ja doch nicht sooo oft.

      generell ist es schwer zu sagen, wie man den umgang mit der kamera am besten “lernen” sollte.
      ich muss zugeben, ich habe meine bedienungsanleitung (da gab es eine kleine kurzform anleitung dazu, mit so ca 10-15 Seiten) einmal durchgeschaut habe und dann immer ein kleines bisschen experimenterit habe aber NIE wirklich so genau benennen kann was ich tue. mein freund flippt da regelmäßig aus, er ist der total DSLR Fan und weiß alles und kann mit alles technisch erklären – ich hingegen bin einfach die verschiedenen funktionen meiner kamera durchgegangen und habe an den “Rädchen” gedreht um rauszufinden was passiert :)

      wenn du gerne nahaufnahmen machen magst, ist für dich vielleicht auch ein makrolinsenset eine idee – ich habe mir eines gekauft (du musst dabei auf den durchmesser deines objektives achten und je nachdem nach passenden makrolinsen kucken) und liiiebe es für noch genauere aufnahmen, wie z.b. glitzern in einem Nagellack, lidschatte, wassertropfen etc (beim benutzen von makrolinsen muss man meist manuell fokussieren, was immer ein bisschen fummelei ist – dafür wird man dann aber auf jeden fall mit tollen ergebnissen belohnt). Ich meine z.B. sowas hier:
      http://www.amazon.de/Polaroid-Makrolinsen-Nahlinsen-4-Stück-Filterset-Makrofotografie/dp/B003UI25LG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1370615184&sr=8-1&keywords=makro+linsen
      (die kann man z.b. auch aufeinander schrauben und hat dann noch mehr makro – power ;D)

      ganz toll fand ich auch dieses buch hier:
      http://www.amazon.de/Kreative-Fotografie-Wochenendprojekte-Digital-fotografieren/dp/3827244706/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1370615023&sr=8-1&keywords=kreativ+fotografie

      es hat viele ideen und anregungen für kreatives fotografieren und erklärt aber auch die einzelnen schritte richtig gut! – so kann man auch mal was kreatives machen, ohne sich lange den kopf zerbrechen zu müssen!

      Eine gegenlichtblende habe ich selbst leider nicht – deswegen kann ich dir nicht sagen, ob das nun besser ist oder schlechter, da müsste ich mich selbst auch mal informieren!

      noch was anderes, wie hast du denn eigentlich vor, eine bilder zu bearbeiten? denn am anfang – ich muss es ehrlch sagen – war ich fast selbst ein bisschenenttäuscht wie manchmal die bilder direkt “aus dem foto kommen” super scharf – super details – aber manchmal einfach viel zu hell/dunkle/farben gefallen nicht etc. – deswegen gehen bei mir fast alle bilder nochmal durch photoshop – nicht um irgendwie was zu manipulieren oder z u verfälschen – sondern eigentlich nur um richtige helligkeit,Kontraste und farbtöne einzustellen.
      Mit GIMP gibt es ein kostenloses programm – das den funktionen von photoshop schon sehr nahe kommt – es ist allerdings (da ich mich schon an photoshop gewöhnt habe) ein bisschen kompliziert zum verstehen (dafür gibt es im internet 10.000 anleitungen dazu auf youtube und sonst wo).

      wenn du dann gerne mal mit bokeh experimentieren magst wäre das hier auch ne Idee – man kann sich die form seines eigenen bokeh selbst basteln: süß und echt einfach:

      http://www.diyphotography.net/diy_create_your_own_bokeh
      http://howaboutorange.blogspot.de/2011/05/photography-diy-how-to-make-your-own.html

      und hier gibt es oftmals ganz nette und ntzliche beiträge, vielleicht magst du da ja auch mal vorbeischauen? :)

      http://www.wunderkarten.de/blog/fotoideen/fotografieren-lernen-spiegelreflexkamera-fur-einsteiger/

      Soooo ich hoffe ich hab jetzt nichts vergessen aber bitte bitte bitte – du darfst mich auf jeden fall alles fragen – ich wollte dir echt nicht ddas gefühl geben, dass du nervst oder ich dich ignoriere – es liegt ganz alleine an mir und dem uni stress gerade zur zeit <3

      Ich drück Dich!

      Lg,

      Katha

      • Liebe Katha… Ich bin gerade auf so eine schöne Art erschlagen von Deiner Antwort… Herzlich, kompetent und wahnsinnig motivierend. – Es tut mir arg leid, dass Du so viel um die Ohren hast! Ich kenne das gut und habe häufig selbst das Phänomen, dass “nebenher kurz antworten” meist noch gerade so irgendwie geht – aber alles schöne, auf das ich mich eigentlich wirklich freue und denke “zum richtigen Zeitpunkt”… das verschwindet, weil der Stress so groß ist, die Unruhe und der richtige Zeitpunkt Wochen später leider keinen Vermerk mit der Erinnerung daran enthält…

        Ich habe mir Deine Antwort bei Evernote gespeichert und werde mir alles durchsehen! Die Bücher klingen interessant und wären vllt. gerade für die Auszeit etwas… Welt entdecken… Leben finden – darum geht es auch irgendwie bei mir – ohne dabei abgehoben klingen zu wollen – aber ich habe immer ein hohes Tempo und hohen Anspruch gehabt… Schule – Studium – Zusatzausbildung – Praktika – Beruf – Selbstständigkeit… Zack! … Und jetzt will ich mal kurz auf dem Plateau innehalten und überlegen, wie ich das “höher-schneller-weiter” in ein “schönes Leben” wandle. Ich bin meinem Freund sehr dankbar, der mir zu dieser Auszeit sehr gut zureden musste – denn natürlich fühlt es sich auch ein wenig so an, als dürfte man das gar nicht… mal willentlich auf Geld verzichten und nicht arbeiten… (naja – kaum jedenfalls – ich bin ja nebenher noch ein wenig selbstständig seit einem Jahr – das führe ich in der Zeit gemütlich weiter).

        Ich arbeite in meinem Beruf sehr intensiv mit Menschen. Unterstütze, begleite, berate, fühle mit. Ich liebe meinen Beruf. Und wenn ich ernst nehme, was ich selbst vermittle – dann muss ich leben, was ich predige. Also: Welt ich komme! Und ich mag Dich durch die Linse mitentdecken!

        An die Makrolinsen hatte ich auch schon gedacht! Ich habe mich für das 18-55mm II Objektiv entschieden – aber es von dem anderen fast gleichnamigen zu unterscheiden, war nicht so einfach… hab letztlich Erfahrungsberichte dazu siegen und entscheiden lassen und gesehen, dass ich sogar 50 Euro vom Kauf von Nikon zurück erhalte *freu*

        Mich stört die Festbrennweite nicht, glaube ich… Bislang zoome ich schon mit der kleinen so gut wie überhaupt nicht, weil ich die Nahaufnahmen einfach liebe. Aber mal experimentieren wie weit weg ich sein muss… oder nicht für solche Gesamtaufnahmen, die ja auch mal wichtig sind!

        Bildbearbeitung ist übrigens für mich eher eine alte Bekannte, auch wenn ich darin nicht professionell unterwegs bin. – Ich habe schon immer gezeichnet. Und im Studium bin ich auf digitales Zeichnen ausgewichen, weil es mir enormen Spaß gemacht hat, ein Bild in mehrere Richtungen zu weiter zu entwickeln. Mit einem Pen und Tablet (hatte ich mir damals echt vom Mund abgespart) habe ich dann gezeichnet. Corel Painter war ein Programm, das mich damals sehr beeindruckt hat – ich hab mir damals noch die Studentenversion gekauft, sonst wäre es mir zu teuer gewesen. Du kannst Papierstrukturen und Medien (nass, trocken, Kreide, öl, Bleistift, tinte, etc.) damit großartig nachahmen. Wahrscheinlich ist es inzwischen weiterentwickelt und meine alte Ausgabe ist eher traurig im Vergleich… Aber falls Dich digitales Zeichnen interessiert: ansehen, solang Du Studentin bist!

        Ansonsten nutze ich eine Mischung aus Pixelmator, Gimp, Snapseed, Picasa, Snapheal (klasse -hab hier http://www.der-blasse-schimmer.de/2012/11/bildbearbeitung-fur-blogs/ auch mal eine kleine Sammlung zusammengeschrieben.

        Trotzdem bin ich bei Fotobearbeitung bisher sehr puristisch – schließlich soll auf dem Blog ja auch alles echt wirken und sein – wenn ich jetzt fotografiere möchte ich aber gern mehr mit dem künstlerischen Aspekt spielen, mit Ambiente, Licht, Farbkurven… DAS muss ich mir nochmal ganz anders aneignen. – Das hier ist eine ganz alte Fotografie von mir http://smulan.deviantart.com/art/Right-where-I-stand-95744710 aber vieles von damals ist nichts – oder nur halb fertig. – Ich würde aber gern wieder Zeichnen und Foto kombinieren.

        Ich werde in alle Links von Dir hineinschauen und freue mich auf die Zeit, die vor mir liegt!

        Wandtattoos in Schrift kann man übrigens auch ganz toll als KLEINE Wandtattoos in einer Ecke, über einem Bücherregal oder einer Kommode fast unbemerkt als kleinen Akzent anbringen… :-) – Aber ich finde schön, was Du alles kreativ machst! Ich hab mich oft nicht getraut, Dinge/Wände, etc. einfach zu verändern! Ich habe bis vor 3 Jahren ganz anders gelebt und dann gedacht : ich will jetzt MEINS! und dann bin ich umgezogen und habe wie von 0 nochmal angefangen nach der Studentenzeit… Das tat unheimlich gut.

        Ich wünsche Dir ganz arg, dass die Prüfung gut ausgefallen ist… ich kann das Zittern darum gut verstehen – habe meine letzte und wichtigste Prüfung vor zwei Jahren abgeschlossen und war ein Nervenbündel – aber nicht ganz so schlimm wie damals im Studium, obwohl es viel wichtiger war. – Lass Dich nicht unterkriegen. Hauptsache, Du bestehst… die Leute achten wirklich häufig nicht auf die Noten in diese Art von Dingen… Was studierst Du eigentlich? wenn ich fragen darf? Ich hoffe es macht trotz dieser Dozentin auch Spaß!

        Hab herzlichen Dank für Deine Zeilen, Deine Worte und Deine persönliche Art. Ich wollte auch gar nicht komisch klingen und ich nehme normalerweise nicht sofort übervorsichtig an, jd. auf die Füße getreten zu sein – aber es war mir ein echtes Anliegen, mich nicht mit meinen Fragen aufgedrängt zu haben und daher habe ich nochmal geschrieben… Ich versteh Deine situation aber sehr, sehr gut…und bin einerseits beruhigt, Dir nicht auf den Keks gegangen zu sein und andererseits bisschen schockiert, Dich so vor der Prüfung nochmal so angestuppst zu haben.

        Alles, alles Liebe und vllt. kann ich ja auch mal zu etwas fachsimpeln, von dem ich was verstehe und das Dir helfen kann!

        deine flo

  2. Kleine Ergänzung: meinst Du mit dem mitgelieferten Standardobjektiv EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II kann man auch Selbstaufnahmen machen? (Gesicht, Gesichtsdetails für den Blog)

  3. der hammer! ich war schon fasziniert als du einen ausschnitt gezeigt hast aber so in ihrer ganze pracht ist die wand einfach nur wow :) viele liebe grüße julia

    • Katharina sagt

      Dankeschööön :)

      am anfang hatte ich echt angst, das erste blatt an die wand zu kleben, aber dann gibg es wie von selbst und .. je ne regrette rien ^_^

  4. OMG! Wie großartig ist das? <3 Mal abgesehen davon, dass der Beitrag optisch wie immer genial gestaltet ist, ist die Idee einfach fantastisch.
    Eine ganze Wand wäre mir für meine Wohnung zu viel, aber wenn die Bücherecke fertig ist… Danke für den Tipp!

    • Katharina sagt

      Ohhh, danke liebe Nina <3
      Ich freu mich über das Lob und dass es Dir gefällt!
      Für eine Bücherecke kann ich mir das auch total toll vorstellen! Macht das ganze noch gemütlicher ^_^

  5. wunderschön! meine liste “meine erste eigene wohnung” wird immer länger. mensch, ich muss aufhören in der welt rumzureisen…

    • Katharina sagt

      Hihi, das kenn ich – aber ich konnte nicht mal die hälfte der vorhaben umsetzen :) so viele zimmer gibt es hier gar nicht ^_^ Es macht aber auf jeden fall spaß, sich da kreativ auszutoben!

  6. Tolle Idee, ich hätte es ein wenig trist und düster gefunden, aber mit der Lichterkette usw. sieht es wirklich gemütlich und heimelig aus!
    Harry Potter liebe ich auch. Ich höre mir nach wie vor gerne die Hörspiele an, lese hin und wieder einen Band nochmals und wenn die Filme kommen schaue ich auch die an.
    Ich bin mit der REihe iregndwie auch groß geworden und es ist wirklich eine zauberhaft Geschichte.

    • Katharina sagt

      Dankeschön ^_^

      Am Morgen und Mittag scheint hier die Sonne sehr hell rein, da geht es gut, und wie du schon sagst, am Abend macht es die Beleuchtung super gemütlich :)
      Die Hörbücher habe ich auch total gerne – ich bin ja auch sowieso totaler Hörbuch Fan – das ist immer so beruhigend :)

  7. OMG!Das ist ja wirklich Wahnsinn!! <3 Ich hätte dafür überhaupt keine Nerven und würde das eher von meinem Liebsten erledigen lassen. Aber es sieht wirklich toll aus, auch die Deckendekoration ist suuuuper! Gibt es dafür mal einen Eintrag? Einfach Klasse!!!
    Liebe Grüße
    Maria von den Froschkoeniginnen

  8. Janin sagt

    Ich LIEBE Harry Potter und ich liebe diese Idee! Wundervoll!
    Und mit der Lichterkette und den Origamis sieht es einfach nur zauberhaft aus und passt perfekt zu Harry Potter.
    Hach, das geht mir richtig ans Herz. ;)
    Jetzt möchte ich auch so eine tolle Wand.

  9. Entschuldige bitte, falls mein Kommentar Dich erschlagen hatte – sollte es keineswegs und auch aufdringlich wollte ich nicht sein. Hab Dank für Deine freundliche Hilfe vor einiger Zeit. Liebe Grüße. shelynx

  10. Wow! Das schaut unglaublich aus, richtig toll! Ich würde mich das iwie gar nicht trauen. Bei dem einen Bild wo ein wenig die Wand bedeckt ist dachte ich zuerst “Die ist verrückt, das sieht doch nicht aus”. Ich scrollte weiter und das Kunstwerk am Ende und der Gesamteindruck sind einfach klasse. Sehr schön!

  11. Carina sagt

    Hi Katharina,

    bin grad auf der Suche nach Postern mit Buchtext auf deine Seite gestoßen! Das ist ja eigentlich noch viel besser! :) Ich wollte eine große Holzplatte damit bekleben, und als Hintergrund für leere Bilderrahmen verwenden. Kann ich jetzt nicht so gut erklären, aber hab ich mal in nem Schaufenster gesehen.
    Du hast aber nicht jedes Buch zweimal gekauft, oder? Weil die schönen Stellen gehen ja manchmal mehr als eine Seite, dann kann ich mich nicht entscheiden, was die Rückseite sein soll :(

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