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Schokoholics aufgepasst! [Kats awesome Double Chocolate Brownies]

 

Heute gibt’s die ultimative Leckerei für alle Schokofans und Schokoaddicts (und die, die es noch werden wollen)!

Nach 4 Versuchen mit jeweils kleinen Änderungen und Verbesserungen darf ich euch heute vorstellen:

 

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Die Zutaten für diese schokotastische Köstlichkeit sind nicht ausgefallen, vielleicht habt ihr ja auch schon alles zuhause – dann kann’s auch gleich losgehen!

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  • 300 gr Schokolade  – Zartbitter (230 gr zum Schmelzen und 70 gr gehackt als Chocolate Chips – Vollmilch ist auch toll)
  • 120 gr Butter
  • 150 gr Mehl
  • 100 gr weißer Zucker
  • 100 gr brauner Zucker
  • 3 Eier
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • eine Prise Salz
  • evtl. wer mag 1/4 TL Zimt

Zubereitungszeit: 15 Minuten; Backzeit: 25-30 Minuten

 

so gehts

 

* 230 gr Schokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen. Wenn die Schokolade flüssig ist, die 120 gr Butter in die Schokolade rühren. Die Masse erst einmal beiseite stellen, damit sie ein wenig abkühlt.

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* Die übrige Schokolade (ca. 70 gr) hacken und bereit stellen. In einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und evtl. Zimt vermischen. Auch beiseite stellen.

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* In der Rührschüssel jetzt die Eier und den Zucker schaumig schlagen. Das geht am besten, wenn man die Zucker-Ei Mischung mindestens 2-4 Minuten auf hoher Stufe rührt.

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* Jetzt die Schokoladenmasse nach und nach dazugeben und alles weiter gut verrühren. Mehlmischung dazu geben (am besten sieben, aber geht auch ohne!) und zu einem glatten Teig verrühren.

* Zu guter Letzt die Schokoladenstückchen unterheben und ein bisschen vom Teig naschen.

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Am einfachsten kann man Brownies in einer Auflaufform zubereiten. Ab besten wären Maße ca. 23 cm x 23 cm – meine Auflaufform hatte ungefähr DIN A 4 Maße, es hat auch wunderbar geklappt (eine runde Springform wäre als Notlösung auch möglich, den Teig aber nicht zu hoch einfüllen!)

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* Auflaufform fetten und mehlen oder mit Backpapier auslegen und Brownie Masse in die Form geben.

*  Auf mittlerer Schiene in den auf 180°C Ober/Unterhitze oder 150-160°C Umluft vorgeheizten Backofen geben.

* Beim Backen müsst ihr unbedingt ab 20 Minuten aufpassen, denn der Kuchen sollte nicht zu lange im Ofen bleiben, damit er innen noch schön saftig und schokoladig bleibt. Sobald der Kuchen anfängt an den Rändern braun zu werden, sollte er fertig sein. Bei mir ist das meist genau bei 25 Minuten!

-> Holzstäbchenprobe funktioniert hier nicht wirklich gut, denn der Kuchen ist durch die ganze Schoki innen recht klebrig. Wer mag probiert mit einem Löffel einfach ein kleines Eckchen um sich zu überzeugen!
Fertig!
Perfekt!

 

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Die Konsistenz:
Kompakt, innen klebrig und yummy saftig

Der Geschmack:
Schokoladen Explosion im Mund, doppelt-Schoko gut!

Servieren könnt ihr den Brownie so wie er ist, oder vielleicht mit frischen Erdbeeren und Vanilleeis, Vanilleeis und Karamellsauce und Sahne oder mit einem einfachen Obstsalat!

 

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Extratipps:

# Brownies könnt ihr natürlich auch weiter aufpeppen oder abwandeln: wie wäre es mit ganzen Haselnüssen, Walnüssen oder vielleicht ein paar Sauerkirschen aus dem Glas im Teig?  Oder Marshmallow Stückchen in den Teig geben? Weiße Schoko Stückchen statt Vollmilch?

# Manche Kuchen muss man schnell aufessen, damit sie nicht trocken werden – ganz anders Brownies. Mit jedem weiteren Tag wird der Geschmack und die Konsitenz sogar noch besser!
Diesen Brownies kann man problemlos eine Woche in einem gut verschließbaren Gefäß (z.B. Tupperdose) aufheben – bei mir allerdings hält er leider nie länger als 3 Tage (….hmmmsolecker!)

# Falls doch mal was übrig bleibt, könnt ihr den fertig gebackenen Brownie auch super einfrieren!

 

Mögt ihr Brownies oder seid ihr doch lieber Blondies Fan? Ich bin gespannt wie euch das Rezept gefällt!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß  beim Ausprobieren und Backen und hoffe, die Brownies werden euch schmecken (aber eigentlich mache ich mir da gar keine Sorgen!) 

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3 Kommentare

  1. justjuliejabber sagt

    Die sehen echt gut aus!
    Muss ich unbedingt auch mal ausprobieren 🙂

  2. Gerade überlegt, was ich denn diese Woche eigentlich noch backen möchte und nun taucht dieser Beitrag in meinem Reader auf. Perfekt! Vielen Dank für das Rezept. Werde ich definitiv ausprobieren. 😀

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