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Hilfe, ich bin angefixt?! Was soll ich jetzt nur tun?! [kleine Blogkrankheiten SOS!]

Heute mal etwas Ernstes.

In dieser neuen Rubrik geht es um die „Krankheiten, die wir als Blogger, als Blogleser, als Internetmenschen allgemein alle kennen. Neid, Missgunst, Blogmobbing,… es gibt so viele Krankheiten, von denen wir uns manchmal ganz leicht anstecken lassen und vielleicht schon längst infiziert sind, ohne dass wir es gemerkt haben.

Auf keinem Warnschild habe ich bis jetzt gelesen:

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Heute will ich kurz über meine eigene Erfahrung mit der „Anfixeritis“ berichten.

Es beginnt ganz subtil, manchmal mit Bildern auf Instagram, ein paar Kommentaren auf Twitter oder einem Blogpost „Schaut mal Mädels, hier mein neues XXX OMG ICH LIEBE ES!!“.
Okay, denke ich mir. Ja, ganz nett. Aber brauche ich nicht so wirklich.
Weiterscrollen.

„Hallo ihr Lieben, heute möchte ich euch mein neues wundervolles XXX vorstellen. ICH WEIß GAR NICHT WIE ICH OHNE ES LEBEN KONNTE!!“. Unter dem Post lese ich Kommentare „Ohgott wie schön!!!/Das will ich auch!!/Gehe ich mir morgen gleich kaufen!“

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Hm…vielleicht sollte ich doch mal googeln und kucken was genau das ist.
Ich google, lese Blogbeiträge zum Thema durch. Viele schöne Bilder von XXX. Und alle sagen, dass man das wirklich brauchen kann, auch wenn man schon YYY hat (was ja ganz ähnlich ist). Aber XXX ist doch viel besser, ein MUST-HAVE für diese Saison. Ein totales Blogger oder Fashion Essential. Und wenn man nicht Blogger ist, auch egal. XXX macht einem das Leben einfacher und schöner.
Ich denke einfach noch mal eine Nacht drüber nach, aber XXX sieht doch eigentlich ganz gut aus.

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Die nächsten Tage sehe ich XXX immer öfter durch meine Istagram und Twitter Timeline rauschen. Schön präsentierte Bilder und noch mehr Blogposts sagen, dass es einfach großartig/wunderschön/unverzichtbar/total viel Spaß ist. Wow, und jetzt auch noch gleich ein Hashtag zu dem ganzen Hype #XXX

Ihr habt mich überzeugt.
Ich brauche das auch.
SOFORT.
Ich durchkämme deutsche und internationale Websites. Ich fühle mich wie auf der Jagd. Total hibbelig und aufgeregt. Adrenalin. Ich will das schönste und beste XXX haben. Also alles in den Einkaufskorb.
Wow. Ganz schön teuer. Aber hey, die anderen haben das ja auch bezahlt.
„Danke für Ihre Bestellung“

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Puh, jetzt bin ich ganz schön erschöpft von der ganzen Aufregung, finde ich. Jetzt nur noch die unendliche Spannung aushalten, bis ich selbst ein paar Bilder mit dem Hashtag #XXX auf Instagram und Twitter posten kann. In einem Blogpost dazu anderen davon erzählen kann wie XXX mein Leben verändert hat und dass es nur ein paar Klicks braucht, bis XXX auch EUER LEBEN verändern könnte.

So ungefähr läuft es jedes mal ab.
Dieses Schema lässt sich auf alle möglichen Dinge anwenden:

Ganz aktuell: FILOFAX
(der damals uncoole Kalender, den ich noch aus den 90ern kenne erlebt gerade dank schlauen PR Menschen, die Filofax in Pink als tolles Fashion und Mädchen Accessoire zu tode hypen, ein mega Revival; Jetzt verwendet man das Filofax als eine Art Scrapbook, Washi Tape und süße Stempel und VOILA ist es das Trend Produkt 2014)
Lip Butters.
Babylips.
Green Smoothies.
Healthy Living.
Detox.
Haaröl.
Gradient Blushes.
Rosengold Kettchen.
Katzenpullis.
Tee.

 

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Und hast du mitgemacht?!

Und jetzt kommt die traurige Bilanz. Ja, auch ich habe mich ganz schön oft anstecken lassen.
Ich habe im letzten halben Jahr weniger Blogs gelesen und direkt gemerkt, dass ich weniger Geld für solche gehypten Produkte ausgebe. Seit 3 Wochen lese ich wieder regelmäßig Blogs. Das Gefühl XXX unbedingt auch haben zu wollen gehört wieder zum Alltag.
Ich glaube es ist ganz schön schwierig solchen Trends zu widerstehen, objektiv und sachlich zu überlegen und hinterfragen ob es nun wirklich notwendig ist für XXX so viel Geld auszugeben.
Gerade für mich ist es schwer, das gebe ich gerne zu. Ich will euch auf meinem Blog gerne Dinge zeigen, die gerade IN sind. Dinge, die toll, schön und begehrt sind. Ich will über XXX berichten und meine Meinung dazu loswerden, damit ich mitreden kann. Natürlich muss ich XXX dann kaufen, egal ob das nun lebensnotwendig ist oder einfach nur nice-to-have wäre. Mir fällt es oft schwer nach unzähligen gelesenen Blogposts über XXX zu sagen „NEIN das brauche ich wirklich nicht.“

 

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Ich weiß nicht wie es euch dabei geht, aber mir lag das Thema gerade sehr auf dem Herzen. Mein aktueller Anlass ist das Beispiel Filofax mit dem Hashtag #beautyrellasfilofaxerei #filofaxing
Ganz wichtig – ich will niemanden angreifen, nur weil er/sie sich im Zuge dieses Hypes ein Filofax gekauft hat und sich daran erfreut.
Ich selbst habe die Filfofax Website fanatisch durchstöbert und mir den Einkaufskorb mit fast 120€ vollgeladen bis ich mal ganz tief durchgeatmet habe und feststellte, dass ich schon einen Kalender und ein Scrapbook besitze.

 

Das ist ja nichts Neues.

Nein, es ist nichts Neues, dass man sich vor einem Einkauf überlegen sollte, ob und was man denn überhaupt benötigt. Auch klar, jeder kann für sich selbst entscheiden, was er kaufen möchte und was nicht. Im Rausch von schönen Bildern und Meinungen von Menschen, die uns im Internet sympathisch sind, lassen wir uns aber immer öfters dazu hinreißen XXX zu kaufen, weil wir dazugehören wollen, trendy sein und mitreden wollen.

 

Ich bin gespannt was ihr zu dem Thema denkt und hoffe, euch gefällt meine neue Rubrik!

Habt ihr euch schon oft dazu hinreißen lassen, Dinge zu kaufen, die ihr eigentlich gar nicht wirklich gebraucht habt? Welchen Kauf bereut ihr am meisten? Wie geht ihr mit der „Anfixeritis“ um? 

 

rotfiller

19 Kommentare

  1. Das unterschreib ich mal so! Mir geht es da ganz genauso und ich hab hier einige angefixte Produkte rumliegen… ist halt doof. Ich mag Blogs echt gerne, aber die einzige Möglichkeit, dem zu entkommen, wäre, keine mehr zu lesen…

    • Katharina sagt

      Geht mir ja genauso… Ich lese einen Post von jemand, dessen Meinung ich auch sonst ganz gut nachvollziehen kann. Dann wundervolle tragebilder und Zack WILL ICH DAS AUCH 🙂 … Blogs nicht mehr Lesen wäre ja schade. Aber es ist echt schwer sich manchmal am Riemen zu reißen und nochmal drüber nachzudenken ob das nun sein muss! 🙂

  2. Ein guter und wahrer Post. Ich persönlich bin auch alles andere als gegen diese Angriffe auf mein Musthave-Zentrum gefeit, widerstehe aber aus Geiz doch sehr oft. Bei mir sind es dann eher Drogerie-LE-Perlen, die Beautyblogger in die Kamera halten und für ein supertolles Produkt erachten. Da greife ich für 2-4€ zu oft zu à la „is doch nicht viel und dafür verändert es deine Schminkroutine und macht dich 100x schöner!!“ Natürlich übertrieben, aber im Grunde kommt’s aufs Selbe raus. Ich denke, das Kernproblem der Bloggerwelt ist der Neid… Auf fremde, schöne, reiche Menschen, die mit pinken Filofax-Kalendern perfekt organisiert sind, perfekt gestylt sind mit den neusten Michael Kors-Uhren und rosegold Arm Candy, perfekt aussehen mit den neusten Cremchen für 50€, den tollsten Haarölen für 20€, den schicksten limitierten Lippenstiften von MAC und natürlich sich perfekt ernähren und fit halten mit Detoxtees, neuen Nikeshoes und Green Smoothies .. Man erkennt das Muster.
    Sorry für das wirre Geschreibsel 😀 Musste ich mir von der Seele schreiben.

    • Katharina sagt

      Haha, ich musste ja ein bisschen lachen bei deiner „Neid“ Beschreibung, ich glaube, das trifft es nämlich sehr gut. Ich glaube auch, dass Neid da auch eine ganz große Rolle spielt. Da wollte ich die nächsten Wochen auch noch etwas drüber schreiben ^_^ Ich werd mir dafür deine Beschreibung auf jeden Fall merken 🙂
      Das mit den Drogerieprodukten geht mir auch so. Kostet ja nicht so viel, kann man ja mal mitnehmen 🙂 Aber mittlerweile bin ich da sehr streng zu mir, weil ich bemerkt habe, dass meine Schminkroutine durch fast nichts „erschüttert“ werden kann und ich wenn es schnell gehen muss (99% der Fälle) doch immer meine gleichen Basics verwende 😉
      Danke für den tollen Kommentar!!

  3. Schöner Artikel – gutes Thema. – Ich kenn das ja auch zu gut. Schreib ja selbst einen Blog, lasse mich „anfixen“ und tu es eventuell auch selbst mit unterschiedlichen Produkten, die ich empfehle oder selbst liebe. Wie mit dem Fernseh- oder Computerspielkonsum, der jeweils vor 15 oder 5 Jahren stark in die Kritik geriet ist es auch mit Internet. Auch mit „Ratschlägen“ oder Empfehlungen. Es gibt sie. Das Internet macht sie nur viel zugänglicher und der einzige Weg ist: keine Spontankäufe. Gut nachdenken. Auswählen. Und: etwas auf die eigene Meinung halten und nicht denken, die anderen haben mehr Recht als man selbst. Hier ist das Internet wie das Leben als Lernumgebung zu betrachten, die auch im normalen Leben wichtig ist.

    Selbst eine Meinung haben, selbst auswählen, welche Hopes, Ratschläge oder Ideen gut sind, herausfinden, wer man ist und was man mag. Und dann ist alles andere nur „Inspiration“ und nicht Gefahr.

    Alles Liebe und vielen Dank für den guten Artikel!

    • Katharina sagt

      Das hast Du wirklich sehr schön gesagt!
      Stimmt, durch das Internet bekommen wir viel schnelleren und direkteren Zugang zu Empfehlungen oder Ratschlägen. Das ist vertrauenserweckender als ein Frauenmagazin oder ein Magazin im Fernsehn. Man kann sich mit den Blogschreiber/innen identifizieren und es herrscht eine Art Vertrautheit, die es einfach macht, diese Ratschläge auch anzunehmen.

      Nichtsdestotrotz darf man nicht gleich den Kopf ausschalten (das passiert mir immernoch sehr oft im – Oh Gott ich brauch das jetzt – Modus) und drauf los kaufen.
      Ich habe da ganz sicher noch viel zu lernen, aber mit dem Bewusstsein erst einmal auf sich selbst zu hören und einem kritischen Blick auf die Sache wird das irgendwann schon klappen 🙂

      Danke für deinen lieben Kommentar!!

  4. Die Rubrik ist einsame Spitze! 🙂 Das dazu. Filofax finde ich hässlich, ich kaufe mir Dinge fast immer nach Überlegung und Abwägung. So halbgare Sachen wandern selten in mein Körbchen. 😉 Deshalb hat mich keines der genannten Produkte unfassbar interessiert. 😀 Babylips sind sicher mehr oder weniger gute Labellos, ebenso wie der Eos Lipbalm. 😀 Also ich kann verstehen, dass das Verlangen steigt, aber durchatmen und genau überlegen hilft zumindest mir ganz oft! 😉 Mich haben aber Washi Tapes total umgehauen. Bin aber immer noch sehr glücklich mit ihnen. 😉
    Ich wünsche den Leuten, die gehypte Produkte kaufen, dass sie damit zufrieden sind. Denn die Aufregung ist ja stressig. Da sollte sich das lohnen. 😉 Ich verurteile aber nicht. 🙂 Manchmal macht es einen das Internet echt schwer. 😀 🙂

    • Katharina sagt

      Hui, da bist du aber wirklich stark, wenn Dich das alles kalt lässt. Oder ich bin einfach ein Schwächling 😉 Mir geht es so oft so, dass ich das Ding dann zwar nicht unbedingt bräuchte, aber mir total gerne eine Meinung bilden will und hier davon erzählen möchte

      Das mit den Washi Tapes kann ich VOLL UND GANZ verstehen! Ich liebe diese Dinger auch, und wenn ich die irgendwo sehe sagt mein Kopf auch nur KAUFEN!!! Bei Bastelsachen werde ich auch schwach 😀

  5. Ich hab ja, bis vor noch nicht solang, auch noch gebeautybloggt & abgesehen, von dem Stress, den man sich selbst IMMER macht, war das angefixe eins der schlimmsten Dinge. Ich war natürlich nicht besser & hab auch alles gezeigt, geshared & davon gesprochen, wie toll die Sachen sind. Sind sie auch, aber ohne das tägliche bloggen brauch ich den Grossteil der Dinge garnicht mehr, weshalb ich aktuell einfach wahnsinnig viel wieder verkaufe.

    • Katharina sagt

      Ja das verstehe ich. Ich bin mir auch bewusst, dass ich mit meinen Aussagen vermutlich Menschen verleiten könnte irgendetwas zu kaufen. Manchmal ist das wirklich ziemlich stressig, „oh es gibt was neues in der Drogerie?! ICH MUSS LOS UND DAS KAUFEN um als erster darüber zu berichten“… Ich versuche mittlerweile auch einfach ein bisschen relaxtet zu werden und erst zu überlegen, ob ich das jetzt nur zum Bloggen brauche oder ob ich es wirklich brauche (wobei mir die Unterscheidung immernoch etwas schwer fällt 🙂 … Ich arbeite dran 😀

  6. haha oh ja das kenn ich, instagram ist da wirklich fatal manchmal 😉 die rubrik find ich super bin gespannt welche themen du noch aufgreifst! viele liebe grüße julia

    • Katharina sagt

      Vielen Dank liebe Julia 🙂
      Jaja, die Versuchungen lauern überall – und wenn es „nur“ das leckere Essen, der neue Kuchen ist, den ich irgendwo in einem Blog gesehen habe ^_^

  7. OH JA, das ist alles so wahr! Aktuell sind es grade diese gehypten Chia-Samen für Chia-Pudding – gestern bestellt 😉 Davor die L’Oreal Privée Collection Lippenstifte (hab nur 1 gekauft, sind schwer zu bekommen :P) und und und. Lange hab ich an ner Urban Decay Nude Palette überlegt, aber ist echt viel Geld fürn bisschen Lidschatten (einfach mal rational sehen!) und eigentlich bin ich überhaupt nicht so ein Beauty-Freak. Wildfox Pullover. Chanel Nagellack. Benefit Kosmetik. Einrichtungskram: Eames Stühle, Deko-Kram, Fabriklampen, …
    Auf der anderen Seite aber auch DIY-Projekte, die aus Zeitmangel dann aber eh nicht umgesetzt werden 😛
    Lasse mich da auch relativ schnell anfixen, aber ich versuche immer, ein paar Tage zu warten, ob der Hype vorbeigeht und ich wieder zur Vernunft komme 😀 Oder es fehlt eh das nötige Kleingeld für das Designer-Teil. Oftmals sind es ja echt nur kurzfristige Trends. Aber schon krass, wie sehr einen Blogs/Instagram beeinflussen können… ich bin froh, dass es anderen auch so geht. (Dachte erst, es inspiriert mich nur, aber man muss der Gefahr wirklich ins Auge sehen! haha).

    Sehr coole Serie jedenfalls!

  8. Ich LIEBE diesen Post! 😀
    Du bringst es genau auf den Punkt – ich sage nur Filofax!
    Ich verstehe es ja, mir geht es ja oft selbst so dass ich mich anfixen lasse… Aber bei so manchen Personen nimmt das schon eigenartige Dimensionen an 😉

  9. Hallo, mein Name ist Anne und ich habe Anfixeritis. °_°

    😀

    … danke für diesen großartigen Post, über den ich erst gestolpert bin!
    Beim Lesen musste ich gerade herzhaft lachen, aber du triffst den Nagel einfach auf den Kopf. Furchtbar, dieses „OMG ich will auch!!11einseinself“… das kenne ich von mir leider auch. Gerade, wenn es um recht preiswerte Dinge geht wie etwa Masking Tape. Noch eine Rolle? Ja, wayne, warum denn nicht.

    Ein Filofax ist kürzlich auch bei mir eingezogen. Ohne die Blogosphäre hätte ich die Dinger sicher nie bewusst wahrgenommen oder wäre auf den simplen Gedankengang gekommen, mir anstelle meiner diversen digitalen Kalender, mit denen ich mich seit Jahren alleweil herumärgere, doch einfach wieder auf Papier umzusteigen.

    Hmm. So generell spielt bei diesen ganzen Trends vielleicht auch eine gewisse Trotzhaltung mit: ich will es, also kaufe ich es mir. Ging mir gerade so durch den Kopf, als ich das Tamagotchi auf deiner Collage gesehen habe. Als die Dinger angesagt waren, war ich in einem Alter, wo noch die Eltern darüber bestimmt haben, was man sich kaufen durfte und was nicht. Und zwischen mir und einem Tamagotchi stand ein unumstößliches elterliches Veto, was mir damals wie die ungerechteste Sache der Welt erschien. Übrigens so ähnlich wie die Erkenntnis, dass ich seit Kindesbeinen unbedingt ein Pferd haben wollte, allerdings das nötige Kleingeld fehlte – und dass ich mir das jetzt finanziell leisten könnte, jobbedingt aber schlicht nicht mehr ausreichend Zeit habe. Dann eben der Stellvertreter-Filofax. Hmm.

  10. Sehr schöner Artikel und spricht mir genau aus der Seele. Wie oft hab ich mich ertappt bei sinnlosen Bestellungen die ich nach nur ein paar Wochen wieder bereut habe. Auch wenn es bei mir Fahrradzeugs ist geht das schon ziemlich ins Geld, aber ……….. man muss es einfach haben :-). Mein Dank geht natürlich demnach auch an die ganzen Hochglanzmagazine, div. Webseiten, anderen Blogs, Instagram und seinen Freunden. Ohne die würde ich ja Geld sparen 🙂

  11. Ich habe selten so ein genialen Bericht gelesen, der mir auch noch von der Seele spricht 😀
    Ich kenne das nur zu gut und bringe meinen Mann oft zur Weißglut mit meinen „ich brauche das unbedingt“ oft holt er mich wieder runter, aber immer schafft er das nicht 🙂

    Ich finde diese Seite echt klasse und muss einfach folgen.
    Manchmal entdeckt man eben doch durch den Kommentier Tag ein paar Schmucke Blogs 🙂

    Liebe Grüße
    Missmorti

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