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rewind

Rewind {week 32}

Wie fängt man einen Blogpost an, wenn man ein paar Wochen lang nicht gebloggt hat? Vielleicht erst einfach mal mit dem Rewind von letzter Woche und einer kurzen Erklärung! Eigentlich hatte ich Anfang Juli anlässlich meines Geburtstages eine größere Verlosung für den Blog geplant, aber leider ist es dazu nicht gekommen. Anstelle dessen bin ich nach meinem Geburtstag nach Hause nach Bamberg gefahren, um zur Beerdigung meines Opas bei meiner Familie sein zu können. Es kommt im Leben ja doch immer alles anders als geplant, deswegen war mir dann erst einmal überhaupt nicht nach Bloggen, das Haus verlassen und andere Menschen sehen. Zum Glück kam dann Ende Juli ein kurzes und schon länger geplantes Wochenende in Rom daher: wir haben unsere Freundin Vicky, die seit einiger Zeit in Rom lebt, besucht und es uns (trotz elender Hitze) gut gehen lassen. Ein bisschen auf andere Gedanken kommen. Es hat sogar ein wenig geholfen! (Rom-Blogpost kommt bald!) Wieder in Berlin angekommen habe ich beschlossen, nicht mehr nur im Dunklen rumzusitzen (ok, nur noch ein bisschen und ab und zu) …

Was bisher geschah. . . [Mein erstes mal – Umziehen]

[singlepic=1246,500,,,center] Ihr lieben und aufmerksamen Leser habt das sicher gemerkt: fast 14 Tage lange war es ziemlich leise im Regenbogenzebra Headquarter.     Was ist da nur passiert? Wurde die Autorin vielleicht von einer Gruppe von vagabundierenden russischen Performance Künstlern verschleppt und arbeitet jetzt in einem kleinen Marionettentheater auf Tour durch die Taiga? Oder hat die Autorin kurzerhand beschlossen ihre Identität zu wechseln, Deutschland  blitzartig zu verlassen, um an einem weißen Sandstrand von Hawaii selbst gebastelte Muschelfiguren mit Kulleraugen zu verkaufen und dort als exzentrische Einsiedlerin ohne jegliche Technik zu leben?     Oder … hatte die Autorin (einfach nur verdammt viel Fantasie/) unglaublich viel Stress und musste sich die letzten Tage mit existenziellen Fragen der Nestflüchtigkeit beschäftigen? (Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht .. äh…)     Vor 14 Tagen wurde es auf einmal ernst: Ich hatte meinen allerletzten Arbeitstag in der Buchhandlung, in der ich schon seit ca. 2006 neben meinem Studium in Bamberg gearbeitet habe.  Ein bisschen wehmütig, ein bisschen traurig aber auch ein bisschen Vorfreude, was wohl …