Alle Artikel mit dem Schlagwort: diy

Beschwipste Osterhäschen {Rezept: Rumbutter}

Bei Rumbutter muss ich immer an London zur Weihnachtszeit denken: beim Bummeln entlang der Eislaufbahn am Somerset House haben wir eine Art Popup Store des Kaufhauses Fortnum & Mason gefunden. Auf der Suche nach einem Mitbringsel, mussten wir leider feststellen, dass unser Geldbeutel so gar nicht bereit war hunderte Pfund für einen Cashmere Schal oder schicke Lederhandschuhe rauszurücken, deshalb ist es dann einfach ein Gläschen traditionelle Englische Rumbutter geworden – und das war im Nachhinein betrachtet sowieso viel besser als ein Schal, denn ohne dieses Gläschen gäbe es jetzt auch kein Rezept! So! Rumbutter isst man in England traditionell eher um die Weihnachtszeit oder verschenkt sie an frischgebackene Eltern, aber ich finde ja, dass es nicht unbedingt Weihnachten sein muss, denn sowas Leckeres kann man das ganze Jahr futtern! Weil die Rumbutter noch dazu super einfach hergestellt ist und man die Zutaten meist auch zuhause hat, biete sie sich auch als kleines Ostermitbringsel an und den Rest kann man sich heimlich still und leise zuhause selbst ganz dick aufs Brot schmieren!

Von Schwarz zu Blond? [ColourB4 Review]

Seit ungefähr eineinhalb Jahren bin ich jetzt klein Blondschopf mehr. Ich färbe meine Haare jeden Monat mit einer permanenten Intensivtönung (Syoss Sweet Brunette), einen Monat nur den blonden Ansatz, dann wieder das komplette Haar. Anfangs war die Farbe auch noch ein schönes dunkelbraun, aber mit jedem Färben wurde die Farbe in den Längen intensiver und dunkler, bis hin zu fast schon schwarz. Nach einem Jahr fiel mir auf, dass sich meine Haare im unteren Viertel nicht mehr schön angefühlt haben. Irgendwie strohig, plastikähnlich – als würden tausende Schichten Farbe daran kleben.   Beim Anschauen alter Fotos kam schon oft der Wunsch auf, wieder helle Haare haben zu wollen und ihr wisst ja, man will immer das, was man gerade nicht haben kann, oder das, was unglaublich schwer zu bekommen ist…

Nervennahrung [oder meine liebste heiße Schokolade]

Stress! Stress! STRESS!! Bestimmt kennt ihr das – manchmal gibt es einfach Monate, da hat man das Gefühl nicht mal mehr zum Schlafen und Atmen Zeit zu haben. Gerade geht’s bei mir in der Uni heiß her, nach schriftlichen Klausuren kommen die Deadlines für die Abgabe schriftlicher Arbeiten immer näher und es wird Zeit das Unmögliche möglich zu machen und dafür die Nächte durchzumachen (nein, leider nicht im Sinne von Party). Ich komme kaum zum Bloggen, Lesen oder einfach mal zum Ausspannen, aber wenn ich mir dann einen ruhigen Moment gönne, dann brauche ich Nervennahrung. Deshalb verrate ich euch heute mein liebstes Rezept für heiße Schokolade!

Hallooo? Bist du noch da?! JA BIN ICH!!

  Nachdem ich erst mal den ganzen Staub vom Blog gepustet und die Spinnenweben zur Seite geschoben habe, hab ich ihn wieder gefunden, den „Neuen Beitrag erstellen“ Button. Nach meiner spontan und gezwungenermaßen kurzfristigen Blogpause aus privaten Gründen soll es dieses Jahr wieder los gehen, am Anfang erst mal noch langsam, aber dann wieder regelmäßig und mit vielen neuen Idee, einem neuen Design und einem Gewinnspiel, dass ich euch ja schon soooo lange versprochen habe! Aber alles der Reihe nach 🙂   Also, was mach ich eigentlich die ganze Zeit, wenn ich schon nicht zum Bloggen komme?

This is how we live [DIY – Leiter-Regal]

Nach meinem Umzug nach Berlin war unsere leere Wohnung für mich wie ein Spielplatz zum austoben: So viele Möglichkeiten, so viele Ideen, aber wo bitte Anfangen?   Natürlich bei IKEA. Ihr kennt das sicher, ab und an ist ein Besuch bei IKEA richtig inspirierend – (utopisch) schöne Modellwohnungen, tolle Dekoration (KERZEN! GLÄSER! SERVIETTEN!) und richtig gemütlich.  Aber wenn man 3 mal die Woche dort hin muss, weil man irgendwelche Teile vergessen hat oder die Wunschkissen gerade ausverkauft sind, wird man beim Anblick dieser 4 Buchstaben jedes mal dezent wütend.   Außerdem, will man sich dann selbst am gemütlichen IKEA Stil ausprobieren sieht das Resultat komischerweise immer ganz anders aus: Entweder totdekoriert – alles voll mit Klimbim und Krimskrams. Kerzen. Vasen. Schalen. Kissen. ÜBERALL. Oder traurig/langweilig – weiße Regale, wenig Deko (wir wollen es ja nicht übertreiben – außerdem ist der Scheiß ja auch teuer), es wirkt irgendwie nicht so richtig gemütlich.   Wir haben uns also erst einmal ganz basic eingerichtet. Billy Regale, Couch Tisch, Sideboards, Servietten (darf ja nicht fehlen). Als alle Umzugskartons verschwunden waren, war …