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Blogger und Modemädchen Uhr?!

Puh, was für eine Woche. Die Blog-Probleme nach dem WordPress Update haben mich dezent zur Weißglut und unüberlegten Handlungen getrieben (viel Schokolade in der Nacht begleitet von lautem Fluchen) … Jetzt läuft’s für Erste wieder, aber ich werde mich in den nächsten Wochen vermutlich noch einmal an ein komplett neues Layout setzten!   Aber jetzt brauche ich erst mal eure Hilfe! Projekt „neue Uhr“.

[singlepic=1055,500,,,center]   ALLES NEU! Das war mein gewagtes Motto, nachdem ich entschieden habe mein Studium hier in Bamberg abzubrechen und nach Berlin zu ziehen. Nach der Entscheidung kommt aber erst der eigentlich schwierige Teil (und ich dachte, das war schon die Entscheidung an sich…) Hier also mal zwischendurch ein kleines persönliches Update!   [singlepic=1053,650,,,center][singlepic=1054,650,,,center]   Wie ihr seht, gibt’s bis zum Ziel noch einiges zu tun.  Im Moment arbeite ich noch im Buchladen, damit ich für den bevorstehenden Umzug (in eine hoffentlich bald gefundene neue Wohnung) ein bisschen sparen kann.   Am unangenehmsten ist aber trotzdem die Ungewissheit, ob das mit dem Studienplatz denn überhaupt klappt. Bekomme ich einen Platz an der HU Berlin oder nicht? Und Wenn nicht, was tue ich dann? Einen ausgetüftelten Plan B habe ich noch nicht (und das macht mir – die ich sonst eigentlich immer gut vorbereitet bin – etwas Angst) … Trotzdem versuche ich diese Gefühl im Moment eher durch die Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt zu verdraängen, und hoffe, dass einfach alles „schon irgendwie klappen wird“.  Wenn …

Ich mache Schluss mit Dir!

[singlepic=785,550,,,center]   Erinnert ihr euch an meinen Eintrag vom Bergsteigen (mit Wanderschuhen und so…)? Der war für meine Verhältnisse sehr motiviert und positiv (so etwas kenne ich als alte Überpessimistin gar nicht von mir) und hatte so ungefähr das Fazit von „auch wenn es gerade verdammt hart ist, einfach durchbeißen und nicht aufgeben„.   [singlepic=788,600,,,center]   Damit gemeint war meine derzeitige Unzufriedenheit in allen möglichen Bereichen meines Lebens, angefangen vom Studiengang (Lehramt Anglistik und Geschichte), dem Studienort Bamberg (der von mir ins Leben gerufene Hashtag #BAMBERGistTOT sollte als Beweis meines Unwohlseins in dieser Stadt gelten) den ganz normalen Schwierigkeiten einer Fernbeziehung bis hin zu den ganzen traurigen, schrecklichen und unguten Erinnerungen die in jedem Winkel meiner Umgebung lauern, über die ich immer wieder stolpere und die mich doch immer wieder in die Knie zwingen und an mir selbst zweifeln lassen. Eigentlich dachte ich ja, ich könnte mich durchringen, motivieren, zwingen es einfach allen Recht machen. Aber so einfach war das natürlich nicht… Nach viel Nachdenken, japanischem Reiseis essen, auf der Brücke sitzen und schlaflosen Nächten …