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Kanadisches Bananenbrot oder mein Lieblings-Bananenkuchen

Endlich ist das Sommersemester vorbei (nagut, fast .. es müssen noch ein paar Seminararbeiten geschrieben werden, aber zuvor habe ich mir ja wohl eine Pause verdient)! Ich unterschätze immer wieder, wie anstrengend es dann doch für mich ist für die Uni von Berlin nach Potsdam zu fahren, vor allem, wenn man sich tausend schönere Dinge vorstellen könnte, als sich mit der Univerwaltung rumzuärgern…   Gestern dann habe ich in meinem lange vernachlässigtem (B)Logbuch geblättert und konnte mich fast gar nicht entscheiden, was ich euch nun zuerst zeigen möchte, aber ein Blick in den Obstkorb und ein paar nicht mehr ganz so gelbe Bananen haben mich dann an eines meiner neusten Lieblingsrezepte erinnert…

When life gives you lemons [… mach Zitronencreme draus!!]

Heute gibt’s wieder mal was für die Rubrik ‚Kleine Geschenke‘ – und zwar aus Gründen!   Wie oft braucht man mal ein kleines Mitbringsel, hat aber absolut nichts zur Hand außer vielleicht ein Päckchen Gummibärchen? Eben!! So ist es mir erst vor ein paar Tagen ergangen, weshalb ich dann panisch Küchen- und Kühlschrank durchforstet habe.   Gefunden habe ich nicht wirklich viel – außer Zitronen.   Und da hatte ich einen Geistesblitz – L E M O N   C U R D!!!

Schokoholics aufgepasst! [Kats awesome Double Chocolate Brownies]

  Heute gibt’s die ultimative Leckerei für alle Schokofans und Schokoaddicts (und die, die es noch werden wollen)! Nach 4 Versuchen mit jeweils kleinen Änderungen und Verbesserungen darf ich euch heute vorstellen:   Die Zutaten für diese schokotastische Köstlichkeit sind nicht ausgefallen, vielleicht habt ihr ja auch schon alles zuhause – dann kann’s auch gleich losgehen!

Frühstück wie von selbst. . . fast!

  Kennt ihr das? Ihr lest ein Rezept und bekommt auf einmal so einen Heißhunger darauf, dass ihr es sofort selbst probieren müsst?! So ging es mir letzte Woche mit einem leckeren Rezept, von dem Karina (mein Bamberg Homegirl) zuerst auf Twitter erzählte, dann bloggte  und  ich 10 Minuten später schon in der Küche gewerkelt habe!   Amish Baked Oatmeal … … hört sich nicht nur total fancy und lecker an, sondern ist ein gesundes Frühstück (oder Mittagessen, Snack,..) der auch lange satt hält und sich auf viele verschiedene Weisen verfeinern lässt, sodass einem damit nie langweilig werden kann!

Fruchtiger Erbeer Ingwer Essig [Culinarium]

[singlepic=1202,500,,,center]   Der zweite Teil des Erdbeerduos für „Post aus meiner Küche“ war der fruchtige Erdbeer-Ingwer Essig, für den ich euch heute das schnelle und einfache Rezept aufgeschrieben habe!   [singlepic=1204,600,,,center] Einkaufsliste: eine Flasche hellen Essig wie Weißweinessig oder hellen Balsamico (ich empfehle  hellen Balsamico, den habe ich beim 2. Versuch verwendet – er war wesentlich milder und angenehmer als Weißweinessig) ca. 50 gr frische Erdbeeren evtl. einige Himmbeeren  für die rote Farbe (ich habe TK Beeren benutzt – die Erdbeeren können auch vollkommen durch die TK Himbeeren ersetzt werden!) ein daumengroßes Stück Ingwer rote Pfefferkörner (oder schwarzer Pfeffer)   -> mindestens 1 Woche Ziehzeit (eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt: ob Knoblauch, Rosmarin, Thymian oder andere Zutaten – erlaubt ist was schmeckt!)   So geht’s:    Die Erdbeeren waschen, in kleine Stücke schneiden und Ingwer schälen und in Scheiben schneiden.   [singlepic=1199,700,,,center]   Entweder aus der Essigflasche 200ml abgießen (in eine kleine Falsche umfüllen oder wegschütten) und alle Zutaten durch den Flaschenhals in die Essigflasche drücken ODER den Essig mitsamt aller Zutaten in ein …