Alle Artikel mit dem Schlagwort: live

So war das. . . [Rock im Park 2012]

[singlepic=883,500,,,center]   Das war ein aufregendes Wochenende…   Drei Tage lang Musik, Sonne, Regen und Spaß in Nürnberg bei Rock im Park 2012! Und leider ist alles schon wieder vorbei und fühlt sich nach nur 3 Tagen ein klein bisschen nostalgisch an…   [singlepic=882,300,,,center]   Mit großen Erwartungen (und zum Glück mit Gummistiefeln an den Füßen) kamen wir erst gegen Mittag am Festivalgelände an, wo es aber dann auch sofort losging … Enter Shikari zerstören die Bühne The Maccabees zum chillen in der Sonne Zu den Ting Tings mit den Mädels abgetanzt Tenacious D spielten den besten Song der Welt Billy Talent rockte die Centerstage zu dunklen Wolken Metallica spielten das „Black Album“ + Feuerwek The Hives sind einfach immer wieder gut. Rock! Skrillex habe ich trotz Vorfreude leider nur 45 Minuten ausgehalten (Brrrz Brrzz Kchr Kchr WOB WOB WOB)   [singlepic=874,800,,,center]     [singlepic=884,300,,,center]   Nach einer guten Mütze Schlaf (ja, es war wirklich schön nach einer heißen Dusche in einem flauschigen Federbett zu schlafen und am nächsten Morgen im Bett Kekse zu frühstücken) …

Ich will nicht nach Berlin

Dicke Motoren. Dicke Motoren die wenig verbrauchen. Hochseewindparks und Solarpanele. Ein bisschen auch Kernkraftwerktechnologie. Und Maultaschen! Es gibt so einiges was dieses Land gut kann. Nur innovative Musik – die gehört leider nicht dazu. Macht aber nichts. Der erste Verbrennungsmotor wurde ja auch nicht in Deutschland gebaut. (Irgendwas mit Holland und so.) Und doch schwappt manchmal etwas durch, was trotzdem ein Ohr wert ist. Wenn auch spät. Zugegeben: wessen Album auf #1 der Verkaufscharts landet, den kann man schlecht als Geheimtipp bezeichnen. Und trotzdem tu ich es, weil ich die Band erst kürzlich entdeckt habe. Kraftklub heißt die Band. Auf erfrischende Art und Weise verbindet sie Rap und Indie und die Texte sind auch nicht ganz unclever. Zugegeben – und hier schließt sich der Kreis zur Einleitung – das ganze klingt als hätte man Art Brut und Franz Ferdinand in den SmoothieMaker von Horst Fuchs geworfen. Und deshalb hätten wir es schon 2006 erwartet. Aber besser spät als nie! Kraftklub machen nämlich richtig gute Laune, der Beat treibt gut nach vorne und dass das Zeug …